In der aktuellen Ausgabe des Podcasts „Stammplatz“ hat sich DFB-Reporter Paul Grotenburg intensiv mit der Frage beschäftigt, wer die Nummer 3 im deutschen Torwartteam bei der kommenden Weltmeisterschaft sein sollte. Dabei vertritt er eine klare Meinung: Jonas Urbig sollte nicht mit zur WM fahren.
Die Argumente gegen Urbig
Grotenburg führt mehrere Gründe an, warum er Urbig nicht im WM-Kader sehen möchte. Zum einen sei der junge Torwart noch zu unerfahren für ein so großes Turnier. „Die WM ist kein Ort für Experimente“, so der Reporter. Zum anderen habe Urbig in der laufenden Saison nicht die nötige Konstanz gezeigt, um sich für einen Platz im Nationalteam zu empfehlen.
Alternativen für die Nummer 3
Stattdessen plädiert Grotenburg für erfahrenere Kräfte, die bereits auf internationalem Niveau bewiesen haben, dass sie dem Druck standhalten können. Namen wie Oliver Baumann oder Kevin Trapp fallen in der Diskussion. Beide haben in der Vergangenheit gezeigt, dass sie auch in kritischen Momenten ihre Leistung abrufen können.
Die Debatte um die Torwartposition ist nicht neu, doch mit der WM rückt sie wieder in den Fokus. Bundestrainer Julian Nagelsmann wird sich bald entscheiden müssen, wen er als dritten Torwart mitnimmt. Die Zeit für Experimente ist laut Grotenburg vorbei.



