Fortuna Neubrandenburg: Endspiel um Platz zwei gegen Güstrow
Fortuna Neubrandenburg: Endspiel um Platz zwei

Fortuna Neubrandenburg empfängt Güstrower HV zum Showdown um Platz zwei

Für die Oberliga-Handballer des SV Fortuna 50 Neubrandenburg steht am Samstag um 19 Uhr in der heimischen Webasto-Arena das letzte Heimspiel der Saison auf dem Programm. Der Gegner ist der direkte Tabellennachbar Güstrower HV, der aktuell einen Punkt hinter den Barlachstädtern auf Rang drei liegt. Ein Sieg würde Fortuna auf den zweiten Platz katapultieren und die Ausgangslage vor dem letzten Spieltag deutlich verbessern.

„Wir haben zwei klare Ziele: Mit einem Sieg wollen wir auf Rang zwei springen, wer weiß, wofür der am Ende der Saison noch gut sein kann. Gleichzeitig nutzen wir die Partie, um uns optimal auf das kommende Pokal-Wochenende vorzubereiten“, betont Trainer Jörn Schläger. Der Coach fordert von seiner Mannschaft vor allem mehr Effektivität im Angriff und eine gesteigerte Aggressivität sowie Stabilität in der Abwehr im Vergleich zum letzten Spiel in Plau. „Da müssen wir noch eine Schippe draufpacken“, so Schläger weiter.

Die Erinnerungen an das Hinspiel sind bei Fortuna alles andere als positiv. Damals setzte es eine klare 20:25-Niederlage. Vor allem Güstrows erfahrener Torhüter Oliver Mayer erwies sich als starker Rückhalt und brachte die Neubrandenburger Offensive schier zur Verzweiflung. Ohnehin zählt der Güstrower HV zu den konstantesten Teams der Liga und hat in dieser Spielzeit sogar mit einem möglichen Aufstieg in die Regionalliga geliebäugelt. „Das ist eine Mannschaft mit klaren Ambitionen und viel Qualität“, warnt Schläger.

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Doch auch neben dem Spielfeld wird den Zuschauern am Samstagabend einiges geboten. Die Verantwortlichen haben für das letzte Heimspiel ein besonderes Rahmenprogramm vorbereitet. Ein volles Haus wird erwartet, und nach der Partie stehen Verabschiedungen sowie Ehrungen an. Besonders emotional wird es für die sogenannte „Polen-Fraktion“ um Lukasz Stefanicki, die ein letztes Mal im Fortuna-Dress vor heimischem Publikum aufläuft. „Ich denke, unsere Abgänge werden noch einmal extra motiviert sein, um einen guten letzten Eindruck zu hinterlassen“, sagt Schläger. Personell kann Fortuna aus dem Vollen schöpfen.

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