French Open schütten Rekordpreisgeld von 61,7 Millionen Euro aus
French Open: Rekordpreisgeld von 61,7 Millionen Euro

French Open schütten Rekordpreisgeld von 61,7 Millionen Euro aus

Die Tennisprofis können sich in diesem Jahr bei den French Open in Roland Garros über ein erneut gestiegenes Preisgeld freuen. Die Organisatoren des traditionsreichen Grand-Slam-Turniers in Paris gaben am Donnerstag bekannt, dass die Gesamtprämie um 9,5 Prozent auf die Rekordsumme von 61,7 Millionen Euro ansteigt. Diese deutliche Erhöhung unterstreicht die wachsende Bedeutung und Attraktivität des Sandplatzturniers im internationalen Tennisgeschehen.

Sieger erhalten jeweils 2,8 Millionen Euro

Die Siegerin und der Sieger im Einzel dürfen sich in diesem Jahr über jeweils 2,8 Millionen Euro freuen. Dies entspricht einem Plus von 9,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als die Champions noch 2,55 Millionen Euro erhielten. Die kontinuierliche Steigerung der Prämien spiegelt den wirtschaftlichen Erfolg und die globale Strahlkraft der French Open wider, die zu den prestigeträchtigsten Veranstaltungen im Tennissport zählen.

Vergleich mit anderen Grand-Slam-Turnieren: Im direkten Vergleich mit den drei anderen Major-Turnieren positionieren sich die French Open in Bezug auf die Vergütung der Champions vor den Australian Open, bleiben jedoch hinter Wimbledon und den US Open zurück. Diese Differenzen resultieren aus unterschiedlichen Vermarktungsstrategien und regionalen Wirtschaftsfaktoren, die die Preisgeldstrukturen beeinflussen.

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Auch früh Ausgeschiedene profitieren

Nicht nur die Topstars profitieren von der erhöhten Prämienausschüttung. Selbst Tennisspieler, die bereits in der ersten Runde des Turniers ausscheiden, erhalten eine beachtliche Summe von 87.000 Euro. Diese Regelung soll die Teilnahme für Profis aller Leistungsklassen attraktiv machen und die finanzielle Absicherung im anspruchsvollen Sport verbessern. Es ist ein klares Signal der Wertschätzung für die gesamte Tennisgemeinschaft.

Titelverteidiger und Turnierstart

Das traditionsreiche Sandplatzturnier in Roland Garros beginnt am 24. Mai und verspricht spannende Matches auf dem roten Sand. Titelverteidiger im Einzel der Männer ist der spanische Ausnahmespieler Carlos Alcaraz, der im Vorjahr die Trophäe gewann. Bei den Frauen hatte sich die talentierte US-Amerikanerin Coco Gauff durchgesetzt und ihren ersten Grand-Slam-Titel errungen. Beide werden mit Spannung erwartet, um ihre Titel zu verteidigen oder neue Herausforderer herauszufordern.

Die French Open setzen mit dieser Rekordprämie ein starkes Zeichen für die Zukunft des Tennissports und unterstreichen ihre Rolle als einer der wichtigsten Wettbewerbe im internationalen Kalender.

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