Olympia-Silber im Rodel-Krimi: Eitberger beendet Karriere mit Medaille
Eitberger holt Olympia-Silber im Rodel-Doppelsitzer

Abschied mit olympischem Edelmetall: Eitberger holt Silber im Rodel-Doppelsitzer

Die deutsche Rodlerin Dajana Eitberger hat ihre Karriere mit einer olympischen Medaille gekrönt. Gemeinsam mit ihrer Partnerin Magdalena Matschina sicherte sich die 35-Jährige bei den Olympischen Winterspielen in Cortina d'Ampezzo die Silbermedaille im Damen-Doppelsitzer. Diese Disziplin stand erstmals im olympischen Programm.

Rekordzeit zur perfekten Abstimmung

Eitberger, die bereits 2018 Olympia-Silber im Einsitzer gewonnen hatte, war im Februar 2023 zum Doppelsitzer gewechselt. Seit 2024 bildet sie ein Team mit der 20-jährigen Magdalena Matschina. Trotz der kurzen gemeinsamen Vorbereitungszeit gelang es dem Duo, eine außergewöhnliche Abstimmung zu finden, die sich nun auszahlte.

Im ersten Lauf erlebten die beiden Rodlerinnen eine Schrecksekunde, als sie leicht die rechte Bande berührten und dadurch gebremst wurden. Dennoch gelang ihnen anschließend eine glatte Fahrt, die sie mit nur 22 Tausendstel Sekunden Rückstand hinter den italienischen Favoritinnen Andrea Vötter und Marion Oberhofer platzierte.

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Spannendes Finale mit knappem Ausgang

Im zweiten Durchgang zeigten Eitberger und Matschina eine Top-Leistung, konnten den Vorsprung der Italienerinnen jedoch nicht mehr aufholen. Am Ende reichte es für das deutsche Duo zum verdienten Silberplatz in einem äußerst spannenden Rodel-Wettbewerb.

Für Dajana Eitberger bedeutet diese Medaille den perfekten Abschluss ihrer erfolgreichen Karriere. Die Rodlerin, die Mutter des sechsjährigen Sohnes Levi ist, hatte bereits zuvor angekündigt, nach dieser Saison zurückzutreten. Mit diesem olympischen Silber im Doppelsitzer setzt sie nun einen würdigen Schlusspunkt unter ihre sportliche Laufbahn.

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