Winter-Paralympics: Anna-Lena Forster nach Gold im Super-G ausgeschieden
Forster nach Gold im Super-G bei Paralympics ausgeschieden

Winter-Paralympics in Italien: Forsters Medaillenhoffnung im Super-G zerstört

Ein verhängnisvoller Fahrfehler hat Anna-Lena Forster die Möglichkeit auf ihre zweite Medaille bei den Winter-Paralympics in Italien genommen. Die deutsche Monoskifahrerin schied im Super-G aus, nachdem sie zwei Tage zuvor noch Gold in der Abfahrt gewonnen hatte.

Zu weiter Sprung auf der Tofana-Piste

Die 30-jährige Paralympicssiegerin kam bei der Entscheidung auf der anspruchsvollen Tofana-Piste in Cortina d'Ampezzo nicht ins Ziel. Forster erwischte einen zu weiten Sprung, verpasste dadurch ein Tor und musste das Rennen vorzeitig beenden. „Ich war überrascht über den weiten Sprung. Wenn ich nicht so weit gesprungen wäre, hätte die Linie gut gepasst. Mit dem weiten Sprung hatte ich keine Chance mehr, das nächste Tor noch zu kriegen“, analysierte die Sportlerin ihren Fehler.

Nächste Chance in der Super-Kombination

Trotz der Enttäuschung blickt Forster bereits nach vorn. An diesem Dienstag hat sie die nächste Gelegenheit, eine Medaille zu gewinnen – in der anspruchsvollen Super-Kombination, bei der Super-G und Slalom gefahren werden. „Ich muss die Kuppe nochmal analysieren für morgen und gehen wir es einfach neu an“, erklärte die Athletin mit Blick auf die kommende Herausforderung.

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Die Winter-Paralympics in Cortina d'Ampezzo zeigen einmal mehr, wie unberechenbar der alpine Skisport sein kann. Nach einem triumphalen Gold in der Abfahrt musste Forster im Super-G eine herbe Niederlage einstecken. Die deutsche Mannschaft hofft nun auf eine starke Leistung in der Super-Kombination, wo Forster ihre technischen Fähigkeiten unter Beweis stellen kann.

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