Lindsey Vonn stürzt schwer bei Olympia-Abfahrt – Helikopter-Evakuierung nach Horror-Crash
Lindsey Vonn: Horror-Sturz bei Olympia – Helikopter-Evakuierung

Olympia-Drama in den Dolomiten: Lindsey Vonn nach Horror-Sturz per Helikopter evakuiert

Die Ski-Abfahrt der Olympischen Winterspiele 2026 in Cortina d'Ampezzo endete für Lindsey Vonn in einem Albtraum. Die 41-jährige US-amerikanische Ski-Legende stürzte bereits wenige Sekunden nach dem Start schwer und musste anschließend per Helikopter von der Piste abtransportiert werden.

Brutaler Crash beendet Medaillentraum

Alle Augen waren auf Lindsey Vonn und ihr verletztes Knie gerichtet, als sie sich trotz eines frischen Kreuzbandrisses zum Rennen entschied. Doch nur etwa 13 Sekunden nach dem Start platzte ihr Traum von einer Olympiamedaille jäh. Bei einem Sprung verfing sich ihr Arm an einem Tor, sie verlor in der Luft die Kontrolle und schlug mit voller Wucht auf der Piste auf.

Im Fernsehen waren die Schmerzensschreie der Sportlerin deutlich zu hören. Helfer und Sanitäter eilten sofort zu Hilfe, während die Zuschauer im Zielbereich – darunter Vonns Vater und Schwester – den Atem anhielten. Sogar Rapstar Snoop Dogg hatte sich in die Dolomiten begeben, um das Rennen zu verfolgen.

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Experten reagieren geschockt

ARD-Kommentator Bernd Schmelzer zeigte sich nach dem Vorfall zutiefst betroffen: „In fast 40 Jahren habe ich einen Sturz in dieser Brutalität noch nicht gesehen.“ Auch Ex-Profi Felix Neureuther äußerte sich besorgt: „Das war die Angst, die ich hatte. Wenn du so schwer verletzt warst und ohne Kreuzband fährst, musst du mental über dich hinauswachsen.“

Vonn war mit besonderen Voraussetzungen ins Rennen gegangen:

  • Eine Teilprothese im rechten Knie
  • Eine Schiene am linken Knie, wo der Kreuzbandriss diagnostiziert worden war
  • Im zweiten Winter nach ihrem Comeback als beste Abfahrerin der Saison

Rennunterbrechung und deutsche Erfolge

Nach dem schweren Sturz von Lindsey Vonn wurde das Rennen für längere Zeit unterbrochen. Eine genaue Diagnose ihres Zustands stand zunächst aus. Während sich das Drama um die Ski-Ikone abspielte, sicherte sich die deutsche Rennfahrerin Emma Aicher die erste Medaille für das deutsche Team mit Silber hinter der US-amerikanischen Weltmeisterin Breezy Johnson.

Aicher kommentierte den Sturz ihrer Konkurrentin mit den Worten: „Ich habe gleich weggeschaut.“ Bronze ging an die Italienerin Sofia Goggia, die Super-G-Olympiasiegerin von 2018.

Das Rennen, das eigentlich als Höhepunkt der olympischen Skiwettbewerbe geplant war, entwickelte sich zu einem der dramatischsten Momente der Winterspiele 2026 und hinterließ bei Zuschauern und Experten gleichermaßen bestürzte Reaktionen.

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