Mutiger Maskottchen-Sprung: Bär wagt sich von Skisprungschanze in Vikersund
Mutiger Maskottchen-Sprung von Skisprungschanze

Mutiger Maskottchen-Sprung in Vikersund sorgt für Aufsehen

Beim Skiflug-Weltcup in Vikersund, Norwegen, hat ein ungewöhnlicher Vorfall für Aufsehen gesorgt. Das Maskottchen des Events, der Bamsebär, wagte sich während einer Pause von einer der kleinen Schanzen der Anlage. Die kuriose Szene wurde von den TV-Kameras des ZDF eingefangen und sorgte für Erheiterung und leichte Besorgnis zugleich.

TV-Moderatorin entdeckt ungewöhnliche Aufnahme

Studiomoderatorin Katja Streso (45) präsentierte die Aufnahmen nach dem Skifliegen der Frauen am Sonntagvormittag. „Wir haben in unserem Redaktionsraum ganz viele Monitore und da ist uns etwas aufgefallen“, leitete Streso ein. „Das war in Vikersund, vorhin in einer Pause. Da ist ein Maskottchen gesprungen, ist gelandet, aber dann – sieht man nicht mehr so viel.“

Die Bilder zeigen den Bamsebären, wie er sich mutig von der Schanze stürzt. Beim Absprung steht das Maskottchen senkrecht in der Luft, bevor es eine Weite von etwa 6,5 Metern in den Schnee brennt. Die Landung gelingt zunächst, doch im Auslauf verliert der Bär das Gleichgewicht. Auf dem Videoschnipsel ist deutlich zu erkennen, wie der Schnee aufstiebt.

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Sanitäter werden nervös – Maskottchen geht es gut

„Die Sanitäter wurden ein bisschen nervös“, kommentierte Streso die Szene. Anschließend übergab sie an Reporterin Lena Kesting (32), die die Wettkämpfe vor Ort moderierte. Die investigative Frage des Tages lautete: „Wie geht es dem Maskottchen?“

Kesting konnte mit einem Grinsen Entwarnung geben: „Das Maskottchen ist der Bamsebär hier in Vikersund. Und ich kann Entwarnung geben, ihm geht’s gut. Er hatte ein bisschen Mühe aufzustehen, weil der Kopf wohl recht schwer ist. Er ist vorher hier auch schon wieder rumgelaufen. Es war ja auch nur die kleine Schanze ...“ Trotz der spektakulären Aktion blieb der Bamsebär unverletzt.

Hintergrund: Deutsche Rekorde beim Skiflug-Weltcup

Während der Bamsebär für Kuriosität sorgte, erzielte die deutsche Skispringerin Selina Freitag (24) sportliche Höchstleistungen. Im zweiten Durchgang, der später wegen wechselnder Windbedingungen abgebrochen wurde, segelte Freitag auf 227,5 Meter. Bereits im ersten Durchgang hatte sie mit 216 Metern einen nationalen Rekord aufgestellt.

Ob der Bamsebär mit seinem mutigen Sprung ebenfalls einen Rekord in der Maskottchen-Wertung aufgestellt hat, bleibt ungewiss. Sicher ist jedoch, dass die ungewöhnliche Aktion den Zuschauern und Moderatoren gleichermaßen in Erinnerung bleiben wird.

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