Olympiasiegerin Daniela Meier: Skicross-Gold und TV-Träume nach souveränem Triumph
Skicross-Olympiasiegerin Daniela Meier über Gold und TV-Shows

Goldmedaille im Skicross: Daniela Meiers souveräner Olympia-Triumph

Es war der beeindruckendste deutsche Olympiasieg der Winterspiele 2026. Die Skicrosserin Daniela Meier (29) dominierte in ihrer Disziplin jedes einzelne Rennen und ließ sich nicht ein einziges Mal überholen – auch nicht im entscheidenden Finale. Ihre Leistung war so überragend, dass Experten von einem der souveränsten Goldgewinne der deutschen Mannschaft sprechen.

Die Nacht nach dem Triumph und private Pläne

Im exklusiven Interview verrät die neue Olympiasiegerin Details über ihre erste Nacht mit der Goldmedaille. „Dazu bin ich gar nicht gekommen, weil ich direkt in den Tiefschlaf gefallen bin“, gesteht Meier. „Aber es war schon sehr schön, direkt neben der Goldmedaille aufzuwachen.“ Die Feier endete für die Sportlerin um 2 Uhr morgens – eine Zeit, die sie für angemessen hält, da am nächsten Tag bereits weitere Termine anstanden.

Der erste Gedanke am Samstagmorgen? „Verrückt. Irre. So richtig wahrhaben kann ich es noch nicht“, beschreibt Meier ihre Gefühle. „Dafür brauche ich noch einige Tage.“ Die wertvolle Medaille wird einen besonderen Platz in ihrer Wohnung erhalten: direkt neben ihrer Bronzemedaille von vorherigen Olympischen Spielen. Andere Auszeichnungen bewahren ihre Eltern auf.

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TV-Träume und zukünftige Pläne

Neben sportlichen Zielen hat Daniela Meier auch konkrete Vorstellungen von möglichen TV-Auftritten. „Ich würde gern beim Großen Backen mitmachen“, verrät die Skicrosserin. „Im Dezember gibt es für die ganze Mannschaft immer Plätzchen von mir.“ Auch bei der Tanzshow Let's Dance könnte sie sich eine Teilnahme vorstellen. „Ich tanze schon manchmal gern, kann aber nicht wirklich gut klassisch tanzen. Aber das wäre eine coole Herausforderung.“

Für die unmittelbare Zukunft plant Meier zunächst eine kurze Verschnaufpause. „Ich werde mir ein neues Handy kaufen, weil meins ein bisschen älter ist. Und ich werde mir einen schönen Urlaub gönnen“, so die Olympiasiegerin. Doch schon nach zwei Tagen Erholung geht es für sie weiter mit dem nächsten Weltcup.

Überwindung von Rückschlägen und Blick nach vorn

Ihre Karriere war nicht immer einfach – Verletzungen brachten die Sportlerin mehrfach an ihre Grenzen. „Ich hatte oft solche Gedanken, ob ich es nicht einfach bleiben lassen soll“, gibt Meier zu. „Aber ich habe eben auch die richtigen Leute um mich herum, die mir dann immer gesagt haben, dass es weitergeht und ich wieder aufstehen kann.“ In schwierigen Phasen half ihr das Unterstützungssystem aus Familie und Team.

Die Olympischen Spiele in vier Jahren in den französischen Alpen bleiben ein mögliches Ziel. „Das wäre dann auf jeden Fall ein Ziel“, bestätigt Meier. „Aber ich will mir da keinen Druck machen. Ich werde auf jeden Fall noch einige Saisons fahren.“ Die Goldmedaille von 2026 gibt ihr dabei zusätzliche Motivation für kommende Herausforderungen.

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