Musk scheitert mit Klage gegen OpenAI-Chef vor Gericht
Musk scheitert in Prozess gegen OpenAI-Chef

Der US-Tech-Milliardär Elon Musk ist mit seiner Klage gegen die Führung des KI-Vorreiters OpenAI gescheitert. Geschworene in Oakland, Kalifornien, kamen zu dem Schluss, dass Musk erst nach Ablauf der Verjährungsfrist vor Gericht gezogen war. Richterin Yvonne Gonzalez Rogers urteilte entsprechend und wies die Klage ab.

Hintergrund des Rechtsstreits

Musk hatte OpenAI und dessen Chef Sam Altman vorgeworfen, von den ursprünglichen gemeinnützigen Zielen abgewichen zu sein. Er forderte Schadensersatz und eine Rückkehr zu den Gründungsidealen. Die Verteidigung argumentierte, dass die Klage verspätet eingereicht worden sei.

Urteil und Folgen

Das Gericht folgte der Argumentation der Beklagten. Die Geschworenen stellten einstimmig fest, dass die behaupteten Verstöße außerhalb der gesetzlichen Verjährungsfrist lagen. Das Urteil gilt als endgültig. Musk kündigte an, in Berufung zu gehen.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Der Fall hatte große Aufmerksamkeit erregt, da Musk selbst Mitgründer von OpenAI war, das Unternehmen aber 2018 verließ. OpenAI entwickelte unter Altmans Führung erfolgreiche KI-Modelle wie ChatGPT und ist heute ein gewinnorientiertes Unternehmen.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration