Streuobstwiese in Hoym: Verein pflanzt historischen Obstgarten neu
Verein belebt historische Streuobstwiese in Hoym wieder

Hoym - Der Weg am Ortsausgang von Hoym gleicht einem Gemälde von Monet: Zarte Blütenblätter haben ihn weiß eingefärbt, fast wie frischer Schnee. Reinhard Kunert liebt diese Ecke, denn hier ist dem Hoymat-Verein eine wahre Mammutaufgabe gelungen. Innerhalb weniger Jahre hat der Verein eine historische Streuobstwiese wiederbelebt und sie als „Baby-Wiese“ zu einem Symbol der Vereinsliebe gemacht.

Vom Restbestand zur Blütenpracht

Vor nicht allzu langer Zeit standen auf der Streuobstwiese am Rand von Hoym nur noch fünf Bäume. Der Hoymat-Verein erkannte das Potenzial des Areals und startete ein ehrgeiziges Projekt: Innerhalb kürzester Zeit wurde die Fläche wieder aufgeforstet. Heute erstrahlt die Wiese in voller Blüte und lockt Besucher an.

Wie die Wiederbelebung gelang

Zum Tag der Streuobstwiese verrät ein Experte, wie der Verein dieses Kunststück vollbracht hat. Durch gezielte Pflanzungen und die Pflege der bestehenden Bäume konnte der historische Charakter der Wiese erhalten werden. Der Verein setzte dabei auf alte Obstsorten, die an die Region angepasst sind und wenig Pflege benötigen.

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Die „Baby-Wiese“ ist mehr als nur ein Obstgarten: Sie dient als Treffpunkt für die Gemeinschaft und als Lernort für Kinder, die hier die Natur erleben können. Der Erfolg des Projekts zeigt, wie bürgerschaftliches Engagement und Naturschutz Hand in Hand gehen können.

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