Nachhaltigkeit lernen: Merseburger Grundschüler forschen drei Tage lang
Nachhaltigkeit lernen: Merseburger Grundschüler forschen

An der Johannes-Schule in Merseburg drehte sich eine Woche lang alles um das Thema Nachhaltigkeit. Die Grundschule organisierte drei Projekttage, bei denen die Kinder spielerisch lernten, wie sie die Erde schützen können. Lehrerin Christine Reese betont: „Nachhaltigkeit muss Spaß machen.“ Die Aktion zielte darauf ab, den Kindern die Wertschätzung für Natur und Ressourcen näherzubringen.

Wassermobil als Highlight

Ein besonderes Highlight war das Wassermobil der Midewa, das vor der Schule parkte. Viele dachten zunächst an einen Wasserrohrbruch, doch das Fahrzeug diente als Lernstation. Die Kinder erfuhren, wie wichtig Wasser ist und wie sie es sparen können. Das Mobil war nur eines von vielen Angeboten, die den Schülern halfen, sich großen Fragen zu nähern: Wie können wir unsere Erde schützen? Und was kann jeder Einzelne dazu beitragen?

Globales Denken fördern

Die Projekttage behandelten auch globale Ungleichheiten, etwa am Beispiel des Kakaohandels. Die Kinder lernten, dass Nachhaltigkeit nicht nur lokal, sondern weltweit eine Rolle spielt. Durch kindgerechte Methoden wurden komplexe Zusammenhänge verständlich gemacht. Ziel war es, die Schüler zu sensibilisieren, ohne ihnen Angst zu machen. Stattdessen sollten sie ermutigt werden, aktiv zu werden.

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Die Johannes-Schule Merseburg setzt damit ein Zeichen für Umweltbildung. Die Projekttage waren ein voller Erfolg und zeigten, wie wichtig es ist, Nachhaltigkeit frühzeitig im Unterricht zu verankern. Die Kinder gingen mit vielen neuen Ideen nach Hause, wie sie im Alltag einen Beitrag leisten können.

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