Der FC Bayern München muss einen weiteren Abgang im sportlichen Bereich verkraften. Ein enger Vertrauter von Sportvorstand Max Eberl verlässt den Klub mit sofortiger Wirkung. Dabei handelt es sich um einen Mitarbeiter, der erst vor wenigen Monaten gemeinsam mit Eberl von RB Leipzig nach München gewechselt war.
Die Hintergründe des Abgangs
Nach Informationen der Bild-Zeitung soll der Mitarbeiter, der im Scouting-Bereich tätig war, den Klub aus persönlichen Gründen verlassen. Offiziell heißt es, dass er sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen möchte. Allerdings gibt es Spekulationen, dass es interne Unstimmigkeiten gegeben haben könnte.
Die Rolle des Vertrauten
Der Mann galt als rechte Hand von Max Eberl und war maßgeblich an der Kaderplanung beteiligt. Sein Weggang könnte die Arbeit des Sportvorstands erschweren, da er über ein großes Netzwerk und detaillierte Kenntnisse des Spielermarktes verfügte.
Reaktionen aus dem Verein
Der FC Bayern hat den Abgang bislang nicht offiziell bestätigt. Intern soll man jedoch überrascht gewesen sein, da der Mitarbeiter als loyal und engagiert galt. Max Eberl selbst äußerte sich nicht zu dem Vorgang.
Auswirkungen auf die Transferstrategie
Der Abgang kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da die Vorbereitungen für die kommende Saison laufen. Die Scouting-Abteilung muss nun umstrukturiert werden. Es bleibt abzuwarten, ob Eberl einen neuen Vertrauten aus seinem alten Netzwerk holt oder interne Lösungen bevorzugt.
Die Fans des FC Bayern reagieren verunsichert. Nach dem Abgang von Sportdirektor Hasan Salihamidzic und Technikdirektor Marco Neppe ist dies bereits der dritte Weggang einer Führungsperson im sportlichen Bereich binnen eines Jahres. Die Frage nach der Kontinuität in der sportlichen Leitung wird lauter.



