Strukturwandel in Leuna: Abriss des „Roten Ochsen“ genehmigt
Strukturwandel in Leuna: Abriss des „Roten Ochsen“ genehmigt

Leuna/MZ. Der „Rote Ochse“, ein verwahrlostes Bürogebäude am Rande des Chemiestandortes Leuna, steht seit Jahren als Schandfleck in der Stadt. Nun hat die Stadtverwaltung die Planungserlaubnis für den Abriss erteilt. Das Gebäude soll dem geplanten BioEconomyHub weichen, einem innovativen Projekt zur Stärkung der Bioökonomie in der Region.

Entscheidender Schritt für den Strukturwandel

Mit der Genehmigung der Planungserlaubnis ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Die Stadt Leuna treibt damit den Strukturwandel am Chemiestandort voran. Der BioEconomyHub soll neue Arbeitsplätze schaffen und die Ansiedlung von Unternehmen aus dem Bereich der nachhaltigen Chemie fördern.

Hintergrund zum „Roten Ochsen“

Das ehemalige Bürogebäude, bekannt als „Roter Ochse“, ist seit vielen Jahren ungenutzt und verfällt zunehmend. Es gilt als städtebaulicher Missstand und soll nun abgerissen werden, um Platz für moderne Forschungs- und Produktionsstätten zu schaffen.

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Der Abriss ist Teil eines umfassenden Konzepts zur Neuordnung des Geländes. Die Stadtverwaltung arbeitet eng mit dem Chemiestandort Leuna und Investoren zusammen, um die Transformation hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft zu beschleunigen.

Bürgerinnen und Bürger können sich über den Fortgang des Projekts auf den Informationsseiten der Stadt Leuna informieren. Der Abriss soll in den kommenden Monaten beginnen, sobald alle rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

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