Familie Pooth in Dubai-Krise: 18 Stunden am Flughafen gestrandet - Vater kämpft sich zu Sohn
Pooth-Familie: 18 Stunden am Flughafen gestrandet

Familie Pooth in Dubai: 18-stündige Flughafen-Odyssee für Franjo

Die Auswanderung der Familie Pooth nach Dubai im vergangenen Jahr entwickelte sich für Verona (57), Franjo (56) und Sohn Rocco (14) zunächst friedlich. Doch nun steckt die Familie in einer dramatischen Situation: Während Rocco ohne seine Eltern in Dubai festsitzt, kämpft sich Vater Franjo unter schwierigsten Bedingungen zu seinem Sohn.

Die gescheiterte Route und die Flughafen-Übernachtung

Wie exklusiv berichtet wurde, brach Franjo Pooth bereits am Vortag auf, um seinen 14-jährigen Sohn in Dubai zu erreichen. Die ursprünglich geplante Route sollte über Istanbul und Kairo nach Riad in Saudi-Arabien führen, von wo aus die Weiterreise mit dem Auto bis zur Grenze der Vereinigten Arabischen Emirate geplant war. Ein Fahrer mit gepanzertem Wagen sollte ihn dort abholen und sicher nach Dubai bringen.

Doch schon in Istanbul war Endstation. „Die Route, die er sich vorgenommen hat, hat nicht funktioniert“, erklärte eine besorgte Verona Pooth auf Instagram. Ihr Mann meldete sich selbst mit rot unterlaufenen Augen vom Flughafen: „Bin seit fast 18 Stunden gefangen am Flughafen.“ Die geplante 24-Stunden-Mission wurde deutlich verlängert, als Franjo in einer Box am Flughafen übernachten musste.

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Neuer Plan: Umweg über den Oman

Der ursprüngliche Plan musste komplett über Bord geworfen werden. Statt der gescheiterten Route geht es nun per Flugzeug in den Oman. Von dort aus soll die Weiterreise mit dem Auto erfolgen. Diese unvorhergesehene Änderung verlängert die Reisezeit zusätzlich und erhöht die Anspannung bei allen Beteiligten.

Rocco nicht allein: Louisa als Stütze in Dubai

Während Franjo sich durchschlägt, ist Rocco in Dubai nicht ganz ohne Unterstützung. Louisa (23), die Freundin seines Bruders San Diego (22), steht dem 14-Jährigen zur Seite. Verona Pooth betonte: „Mein ganz, ganz großes Glück ist Louisa.“ Sie ist überzeugt, dass Louisa auf Rocco aufpasst und die beiden in der schwierigen Situation zusammenhalten.

Von der Penthouse-Wohnung der Familie in Dubai schickten Louisa und Rocco ein beruhigendes Grußvideo an Verona. Rocco rief in die Kamera: „Hallo Mama, uns geht es gut!“ Louisa berichtete, dass die Explosionen weniger werden würden. Bis Franjo endlich ankommt, lenken sich die beiden mit Kartenspielen ab und versuchen, die angespannte Lage bestmöglich zu bewältigen.

Veronas Sorge und die Hoffnung auf Wiedervereinigung

Verona Pooths Mutterherz wird erst wirklich beruhigt sein, wenn sie ihren jüngsten Sohn wieder in den Armen halten kann. Die aktuelle Situation zeigt die Herausforderungen, die eine Auswanderung in unsichere Zeiten mit sich bringen kann. Die Familie Pooth, die im Herbst noch friedliche Tage in ihrer neuen Wahlheimat Dubai genoss, muss nun unerwartete Hürden überwinden.

Die Odyssee von Franjo Pooth unterstreicht, wie schnell sich Pläne ändern können und wie wichtig familiäre Unterstützung in Krisensituationen ist. Während der Vater sich durch Flughäfen kämpft und improvisierte Übernachtungen in Kauf nimmt, halten der Sohn und seine Begleiterin in Dubai zusammen und senden beruhigende Signale an die besorgte Mutter in Deutschland.

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