FC Bayern: Diese Stars müssen im Sommer verkauft werden
FC Bayern: Diese Stars müssen im Sommer gehen

Sportvorstand Max Eberl hat beim FC Bayern klare Worte gefunden: „Wir werden auch Spieler verkaufen müssen.“ Diese Ankündigung im ZDF-Sportstudio sorgt für Spekulationen über die Zukunft mehrerer Stars. Der Druck auf Eberl ist hoch, denn die Vertragsverlängerungen von Jamal Musiala, Alphonso Davies, Serge Gnabry, Dayot Upamecano und Joshua Kimmich waren teuer. Nun müssen neue Einnahmen her. Die AZ zeigt, wer gehen könnte.

Reservisten und Leihgaben: Die ersten Kandidaten

Min-jae Kim (29, Marktwert 25 Millionen Euro) ist nach der Verpflichtung von Jonathan Tah nur noch die Nummer drei in der Innenverteidigung. Juventus Turin zeigt Interesse. Ein Verkauf wäre sinnvoll, aber Ersatz müsste her, etwa aus dem eigenen Nachwuchs. Hiroki Ito (26, 18 Millionen Euro) hingegen hat mit Verletzungen zu kämpfen und weniger Spielzeit. Ein Verbleib ist wahrscheinlicher, doch Kim könnte mehr Geld bringen.

Torhüter Alexander Nübel (29, 12 Millionen Euro) ist bereits im dritten Jahr an den VfB Stuttgart ausgeliehen. Nach vier Leihjahren soll er nun endgültig verkauft werden und eine zweistellige Millionensumme einbringen. Auch João Palhinha (30, 18 Millionen Euro) kehrt nach einer enttäuschenden Leihe zu Tottenham Hotspur nicht zurück. Ob die Spurs ihn kaufen, ist fraglich. Sacha Boey (25, 15 Millionen Euro) und Bryan Zaragoza (24, 10 Millionen Euro) sollen ebenfalls Erlöse erzielen, doch beide konnten sich bei ihren Leihklubs nicht durchsetzen.

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Überraschungskandidat: Alphonso Davies

Der Kanadier Alphonso Davies (25, 45 Millionen Euro) ist der überraschendste Name auf der Liste. Nach einem Kreuzbandriss und vielen Rückschlägen hat er seinen Stammplatz an Konrad Laimer verloren. Ein Verkauf des Topverdiener würde die höchste Ablöse bringen, doch Davies selbst dürfte einem Wechsel kaum zustimmen. Eberl steht vor einer schwierigen Aufgabe, denn die Bosse Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge beobachten die Personalpolitik genau. Am Ertrag des Transferfensters wird der Sportvorstand gemessen – und seine Zukunft hängt davon ab.

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