In der Keramikscheune in Spickendorf im Saalekreis ist eine neue Brennerei eröffnet worden. Seit April wird dort Gin gebrannt, und seit Mai steht der erste eigene Gin in den Regalen. Der Duft von Wacholder, Kardamom und frischen Kräutern zieht durch die Scheune.
Regionale Zutaten für den Gin
Der Gin wird aus regionalen Zutaten hergestellt. Matthias Eisenhardt, der aus Berlin nach Spickendorf gekommen ist, brennt den Gin mit starkem regionalen Bezug. Die Sorten heißen Paulusgrün, Halaxie und Luwu Reserve. Die Keramikscheune ist bekannt für Keramik und Gastronomie, aber auch für Events. Seit Mai kann der Gutsherrensaal wieder genutzt werden.
Wie es zur Brennerei kam
Die Idee zur Brennerei entstand aus dem Wunsch, das Angebot der Keramikscheune zu erweitern. Nach Keramik, Gaststätte und Events folgt nun die eigene Gin-Produktion. Die Brennerei soll die Region stärken und Besucher anziehen. Matthias Eisenhardt bringt Erfahrung aus Berlin mit und setzt auf Qualität und regionale Kräuter.
Der Gin ist in der Keramikscheune erhältlich und kann auch online bestellt werden. Die Brennerei ist ein weiterer Schritt in der Entwicklung des Standorts Spickendorf. Die Keramikscheune wird so zu einem Zentrum für Genuss und Kultur im Saalekreis.



