Vitrinen aus der Lausitz für den Louvre: Die ostdeutsche Erfolgsgeschichte der Familie Reier
Vitrinen aus der Lausitz für den Louvre: Die ostdeutsche Erfolgsgeschichte der Familie Reier

Was haben Nirvana, Metallica, Bruce Springsteen und Volker Reier gemeinsam? Es ist die Garage, in der alles begann. Bands und Musiker, die es zu Weltruhm brachten, Konzerte vor zehntausenden Zuschauern in ausverkauften Stadien spielten und ihre ersten musikalischen Schritte in ihren vertrauten Garagen machten. Und dann ist da noch Volker Reier. Kein Musiker, kein bekannter Name, niemand der jemals irgendein Stadion ausverkaufte.

Doch Reier hat etwas geschafft, das nur wenigen gelingt: Er beliefert den Louvre in Paris mit Vitrinen. Die Glasvitrinen aus der Lausitz schützen und präsentieren wertvolle Kunstschätze in einem der berühmtesten Museen der Welt. Die Erfolgsgeschichte der Familie Reier begann in einer Garage in der brandenburgischen Provinz.

Heute ist das Unternehmen ein international gefragter Spezialist für hochwertige Vitrinen und Museumstechnik. Die Aufträge kommen aus aller Welt, aber der Auftrag für den Louvre war ein besonderer Meilenstein. Die Familie Reier hat bewiesen, dass man auch aus der vermeintlichen Peripherie heraus Weltklasse liefern kann.

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