Der Deutsche Kita-Preis geht in die nächste Runde. Aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben es sieben Einrichtungen und Bündnisse unter die bundesweit 30 Nominierten geschafft. Das gab die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) bekannt.
In den kommenden Wochen wird die Arbeit der Nominierten genau unter die Lupe genommen. Bis Ende Juni werden jeweils acht Finalisten in den Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ bestimmt. Die Jury entscheidet dann im November über die Preisträger.
In der Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ sind aus Sachsen-Anhalt das Kneipp-Netzwerk „NaturVerbunden“ aus Bad Schmiedeberg und „Aufwind Wanzleben-Börde“ nominiert. Aus Thüringen sind „Sport vernetzt“ aus Jena und der „Begegnungsraum Rudolstadt“ dabei.
In der Kategorie „Kita des Jahres“ wurden aus Sachsen die Kita „Louise“ aus Dresden und die AWO Kita „Naseweis“ aus Oelsnitz nominiert. Aus Thüringen ist die Kita „Riethspatzen“ aus Erfurt im Rennen.
Der Deutsche Kita-Preis wird seit 2018 vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) und der DKJS sowie weiteren Partnern vergeben. Der Preis ist mit insgesamt 110.000 Euro dotiert. Die Erstplatzierten erhalten je 25.000 Euro, die Zweit- und Drittplatzierten 15.000 Euro und 10.000 Euro. Alle weiteren Finalisten bekommen einen Anerkennungspreis von 1.000 Euro.



