Spaziergang endet tragisch: Lea (23) seit zwei Wochen im Wald verschollen – Hunderte Helfer im Einsatz
Spaziergang endet tragisch: Lea (23) seit zwei Wochen im Wald verschollen – Hunderte Helfer im Einsa

Selb (Bayern) – Sie wollte nur eine Runde im Wald spazieren gehen, doch Lea (23) kehrte nicht zurück. Seit dem 1. Mai ist die junge Frau aus Erlangen spurlos verschwunden. Ihre Familie in Selb lebt in großer Sorge.

Gegen 10.30 Uhr verließ die medizinisch-technische Fachangestellte das Elternhaus in der Carl-Netzsch-Straße. Seither fehlt jede Spur. Die Polizei suchte zunächst mit zahlreichen Kräften, doch ohne Erfolg. Inzwischen hat die Kriminalpolizei Hof die Ermittlungen übernommen.

Die Menschen in Selb stehen zusammen: Hunderte Freiwillige, Nachbarn und Einsatzkräfte durchkämmen die Wälder. Der Verein „Vermisstensuche und Sanitätsdienst“ unter der Leitung von Nils Metzner (45) unterstützt die Suche mit Drohnen, Spürhunden, einer Quad-Staffel und sogar Tauchern. „Wir suchen seit gut zwei Wochen und geben nicht auf“, sagt Metzner. Über 200 Helfer beteiligen sich bereits.

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Die Polizei bittet um Hinweise: Wer Lea Weidner gesehen hat oder Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen kann, meldet sich bei der Polizei Marktredwitz unter 09231/9676-0 oder über den Notruf 110.

Lea ist 1,76 Meter groß, schlank, hat hellbraune schulterlange Haare. Beim Verschwinden trug sie weiße Turnschuhe, eine schwarze Lederjacke und eine schwarze Hose.

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