Umweltminister beraten in Leipzig über Wasser, Klima und Ressourcenschutz
Umweltminister beraten in Leipzig über Wasser, Klima und Ressourcenschutz

Die Umweltminister von Bund und Ländern sind zu ihrer Frühjahrstagung in Leipzig zusammengekommen. Vom 6. bis 8. Mai diskutieren sie über eine Vielzahl von Themen, darunter den Schutz der Meere, das Verbot von Einweg-E-Zigaretten, Gipsrecycling und Risiken der Wasserversorgung.

Der Vorsitzende der Umweltministerkonferenz, Sachsens Umweltminister Georg-Ludwig von Breitenbuch (CDU), betonte die zentralen Aufgaben einer modernen Umweltpolitik: den Schutz der Lebensgrundlagen, einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen sowie die Anpassung an den Klimawandel. Er wolle mit seinen Kollegen gemeinsame Lösungen und konkrete Schritte erarbeiten.

Sachsen hat derzeit den Vorsitz der Konferenz inne. Mit Blick auf den Austragungsort Leipzig verwies von Breitenbuch auf den Wandel in den Braunkohleregionen. Dabei nehme der Wasserhaushalt eine Schlüsselrolle ein. „Er ist Grundlage für Lebensqualität, wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftlichen Zusammenhalt“, erklärte der Minister. „Eine zukunftsfähige Wasserwirtschaft erfordert gemeinsames Handeln, zielgerichtete Investitionen und innovative Strategien.“

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