Vortrag in Pasewalk beleuchtet Antisemitismus in der DDR
Die Volkshochschule Vorpommern-Greifswald lädt zu einem kostenfreien Abendtermin ein, der sich dem Thema Antisemitismus in der DDR widmet. Dieser Vortrag findet in Kooperation mit dem Demokratieladen Anklam statt und richtet sich an alle Interessierten, die sich mit der historischen Einordnung dieser Thematik beschäftigen möchten.
Veranstaltungsdetails und Hintergrund
Am Dienstag, dem 14. April, bietet die Volkshochschule in Pasewalk einen umfassenden Vortrag an, der die Frage aufwirft: Gab es in der DDR Antisemitismus und in welcher Form wurde er sichtbar? Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und endet voraussichtlich gegen 20.30 Uhr. Laut den Veranstaltern steht das Verhältnis der DDR zum Antisemitismus im Mittelpunkt der Diskussion.
Der Vortrag ist kostenfrei und bietet eine tiefgehende Auseinandersetzung mit diesem historischen Thema. Eine Anmeldung ist über die Website der Volkshochschule oder direkt vor Ort in Pasewalk im Gemeindewiesenweg möglich. Für weitere Informationen steht die Telefonnummer 03834 87604810 zur Verfügung.
Zusammenarbeit und Zielgruppe
In Zusammenarbeit mit dem Demokratieladen Anklam möchte die Volkshochschule Vorpommern-Greifswald ein breites Publikum ansprechen. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Personen, die sich für die historische Aufarbeitung und Einordnung des Antisemitismus in der DDR interessieren. Durch diese Kooperation wird eine fundierte und kritische Betrachtung des Themas gewährleistet.
Die Volkshochschule betont, dass dieser Abendtermin eine wichtige Gelegenheit bietet, um das Verständnis für die historischen Zusammenhänge zu vertiefen und das Bewusstsein für die Auswirkungen des Antisemitismus in der DDR zu schärfen.



