Polizei stoppt alkoholisierten E-Scooter-Fahrer mit 2,02 Promille in Eisleben
Alkoholisiert: E-Scooter-Fahrer mit 2,02 Promille gestoppt

Polizei stoppt alkoholisierten E-Scooter-Fahrer mit 2,02 Promille in Eisleben

Eisleben/MZ/DKA. - Bei einer Verkehrskontrolle in Eisleben im Landkreis Mansfeld-Südharz hat die Polizei am späten Freitagabend einen 38-jährigen Mann gestoppt, der alkoholisiert auf einem E-Scooter unterwegs war. Die Beamten eines Funkstreifenwagens wurden in der Magdeburger Straße auf den Fahrer aufmerksam, weil sein Elektrokleinstfahrzeug kein Versicherungskennzeichen trug.

Verstoß gegen Versicherungspflicht und Alkoholgrenze

Die Kontrolle ergab, dass der E-Scooter nicht versichert war, was bereits einen ersten Verstoß darstellte. Ein anschließender Atemalkoholtest beim Fahrer zeigte einen alarmierenden Wert von 2,02 Promille. Dieser Wert liegt deutlich über der gesetzlichen Grenze, die für E-Scooter-Fahrer in der Regel bei 0,5 Promille liegt, und weist auf eine erhebliche Alkoholisierung hin.

Maßnahmen der Polizei und Folgen

Der Mann wurde umgehend von der Weiterfahrt ausgeschlossen, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Die Polizei veranlasste zudem eine Blutprobenentnahme in einem Krankenhaus, um den Alkoholwert forensisch zu sichern und mögliche rechtliche Schritte einzuleiten. Solche Verstöße können zu Geldstrafen, Punkten in Flensburg oder sogar zum Entzug der Fahrerlaubnis führen, insbesondere bei dieser hohen Promillegrenze.

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Der Vorfall unterstreicht die wachsende Bedeutung von Kontrollen im Bereich der Elektrokleinstfahrzeuge, die zunehmend im Stadtbild präsent sind. Die Polizei betont, dass auch für E-Scooter die gleichen Verkehrsregeln gelten wie für andere Fahrzeuge, einschließlich der Versicherungspflicht und der Alkoholgrenzen.

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