Bombendrohungen per E-Mail in Mecklenburgischer Seenplatte: Polizei sucht nach unbekanntem Absender
Bombendrohungen per Mail: Polizei ermittelt in Seenplatte

Bombendrohungen per E-Mail erschüttern Mecklenburgische Seenplatte

Seit Mittwoch, dem 11. Februar 2026, werden Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in der Mecklenburgischen Seenplatte durch anonyme Bombendrohungen per E-Mail verunsichert. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht intensiv nach dem oder den Tätern hinter diesen beunruhigenden Nachrichten.

Droh-Mails an verschiedene Empfänger verschickt

Laut aktuellen Polizeiangaben sind mehrere Droh-Mails an Firmen und Institutionen in den Städten Neubrandenburg und Waren verschickt worden. Der unbekannte Absender behauptet in diesen Nachrichten, Bomben an den betroffenen Orten platziert zu haben. Die E-Mails waren stets mit demselben Namen unterzeichnet, wurden jedoch von unterschiedlichen E-Mail-Adressen versendet, was die Ermittlungen erschwert.

Die Kriminalpolizei hat die Fälle übernommen und konzentriert sich momentan auf die Identifizierung des Absenders. Bislang gibt es keine konkreten Hinweise darauf, dass die Drohungen ernst gemeint sind, betonen die Behörden. Dennoch werden alle Vorfälle mit höchster Priorität behandelt.

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Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe

Die Polizei nimmt die Drohungen sehr ernst und appelliert an die Öffentlichkeit um Unterstützung. Personen, die ähnliche Droh-Mails erhalten haben, werden dringend gebeten, sich zu melden. Kontaktmöglichkeiten sind:

  • Telefonisch unter der Nummer 0395/5582 2224
  • Über die Online-Wache der Polizei Mecklenburg-Vorpommern

Die Ermittler hoffen, durch zusätzliche Hinweise aus der Bevölkerung schneller voranzukommen und den oder die Verantwortlichen zu fassen. Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger hat oberste Priorität.

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