Charles M. Huber, vielen bekannt als Kult-Kommissar aus der Serie „Der Alte“, wurde in München unerwartet zum Augenzeugen eines echten Polizeieinsatzes. Der Schauspieler befand sich in der Maxvorstadt, als Zivilfahnder einen Autofahrer stoppten. Huber schildert, wie die Beamten vorgingen und warum er sofort zum Handy griff.
Der Vorfall in der Maxvorstadt
Am späten Nachmittag des 11. Mai 2026 wurde Huber Zeuge eines Großeinsatzes. Zivilfahnder der Münchner Polizei hatten einen 22-jährigen Autofahrer gestoppt. Der Einsatz verlief nicht ohne Zwischenfälle: Der Fahrer versuchte zunächst zu fliehen, wurde jedoch schnell überwältigt. Die Polizei fand bei der Durchsuchung des Fahrzeugs eine Waffe, die sichergestellt wurde.
Hubers Reaktion
Der Schauspieler, der selbst jahrelang einen TV-Kommissar spielte, griff sofort zum Handy, um den Einsatz zu dokumentieren. „Es war surreal, plötzlich mitten in einem echten Polizeieinsatz zu stehen“, sagte Huber. Er lobte das professionelle Vorgehen der Beamten, die die Situation schnell unter Kontrolle brachten.
Folgen für den Beschuldigten
Der 22-jährige Fahrer muss nun mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Ihm werden Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und möglicherweise Verstöße gegen das Waffengesetz vorgeworfen. Die Polizei ermittelt zudem, ob der Mann in weitere Straftaten verwickelt ist. Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie schnell ein alltäglicher Moment in der Großstadt eskalieren kann.
Weitere Details zu dem Einsatz, einschließlich der genauen Art der sichergestellten Waffe und der Hintergründe des Fahrers, sind derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Huber betonte, dass er den Behörden seine Aufnahmen zur Verfügung gestellt habe.



