Kurioser Einbruch in Bremer Pflegeheim: Laptops und Fischstäbchen gestohlen
In der Nacht zum 19. Februar 2026 kam es in Bremen zu einem ungewöhnlichen Einbruch, der die Polizei vor eine kuriose Aufgabe stellte. Ein 30-jähriger Mann brach in ein örtliches Pflegeheim ein und stahl zwei Laptops. Doch das war nicht alles: Der Einbrecher griff während seines nächtlichen Beutezugs auch in die Tiefkühltruhe des Pflegeheims und entwendete eine Packung Fischstäbchen.
Polizei erwischt Dieb mit ungewöhnlicher Beute
Die Polizei konnte den Mann noch in derselben Nacht in der Nähe des Pflegeheims festnehmen. Bei der Kontrolle fanden die Beamten nicht nur die gestohlenen Laptops, sondern auch die gefrorenen Fischstäbchen. Ein Polizeisprecher kommentierte den Fall mit den Worten: „Der nächtliche Beutezug endete schneller als jedes Fischstäbchen im Ofen.“
Absurde Ausrede des Einbrechers
Bei der Befragung durch die Polizei versuchte der 30-Jährige, sich mit einer abenteuerlichen Geschichte herauszureden. Er behauptete, die beiden Computer und die Tiefkühlkost einfach auf der Straße gefunden zu haben. Diese Erklärung überzeugte die Ermittler jedoch nicht, sodass der Mann vorläufig festgenommen wurde.
Der Einbruch wirft Fragen nach der Sicherheit von Pflegeeinrichtungen auf, insbesondere in Bezug auf den Schutz von technischen Geräten und Lebensmittelvorräten. Die Polizei Bremen ermittelt weiter zu den genauen Umständen des Vorfalls und prüft, ob der Einbrecher möglicherweise für weitere Straftaten verantwortlich ist.



