Feueralarm in der Kreisverwaltung Uckermark führt zu Evakuierung
Am Montag, dem 23. März 2026, kam es in der Kreisverwaltung Uckermark in Prenzlau zu einem unerwarteten Feueralarm. Die Brandmeldeanlage im Hauptgebäude löste gegen 15:26 Uhr Alarm aus, was zu einer sofortigen Evakuierung der Mitarbeiter führte. Die Sirenen schrillten sowohl im Gebäudeinneren als auch über den Hof des Verwaltungssitzes, sodass sich die Angestellten zügig im Freien versammelten.
Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Prenzlau
Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Prenzlau rückten umgehend mit einem Einsatzfahrzeug an, um die Situation zu klären. Gemeinsam mit einem Mitarbeiter des Fachamtes durchsuchten die Einsatzkräfte das Gebäude, orientiert am elektronischen Alarmsystem. Dabei wurden sie in einem Flur fündig, wo sich die Ursache des Alarms befand.
Christian Straßburg, Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr Prenzlau, erklärte, dass in einer Zwischendecke einer der Brandmelder Alarm ausgelöst hatte. Es handelte sich offensichtlich um einen Fehlalarm, sodass keine akute Gefahr bestand. Nach der gründlichen Überprüfung konnten die Mitarbeiter sicher an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.
Untersuchung der Ursachen
Die Umstände, die zum Auslösen des Fehlalarms führten, werden derzeit untersucht. Mögliche Ursachen könnten technische Störungen oder Umwelteinflüsse sein. Die Kreisverwaltung Uckermark arbeitet eng mit den Feuerwehrkameraden zusammen, um solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden und die Sicherheitsvorkehrungen zu optimieren.
Dieser Vorfall unterstreicht die Bedeutung funktionierender Brandmeldeanlagen und die schnelle Reaktionsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr. Trotz des Fehlalarms verlief die Evakuierung reibungslos, was auf gut geschulte Mitarbeiter und effektive Notfallpläne hinweist.



