Marius-Prozess: Ex-Freundin schildert Gewalt und Dreier-Sex-Vorwürfe
Der 14. Prozesstag im Marius-Prozess brachte neue, erschütternde Aussagen von Nora Haukland (29), der Ex-Freundin von Marius Borg Høiby (29). In ihrer Zeugenaussage beschrieb sie detailliert Vorwürfe von Gewalt und erwähnte auch Themen wie Dreier-Sex, die im Verfahren eine Rolle spielen.
Gewaltvorfälle im Detail
Nora Haukland schilderte, wie Marius Borg Høiby sie angeblich gegen ein Garagentor drückte und ihr mit geballter Faust ins Gesicht schlug. Ihre Worte waren eindringlich: „Seine Augen! Man kriegt Angst“, sagte sie vergangene Woche. Sie verglich die Situation mit der Bedrohung durch einen Pitbull: „Es fühlt sich an, als stünde ein Pitbull direkt vor einem.“ Diese Schilderungen unterstreichen die emotionalen und physischen Belastungen, die sie während der Beziehung erlebt haben soll.
Weitere Vorwürfe und Prozessverlauf
Neben den Gewaltvorwürfen kamen auch andere Aspekte zur Sprache, darunter Aussagen über Dreier-Sex, die Marius Borg Høiby betrafen. Diese Enthüllungen tragen zur Komplexität des Falls bei und werfen Fragen über das Verhalten der Beteiligten auf. Der Prozess, der am 25. Februar 2026 stattfand, zieht weiterhin öffentliches Interesse auf sich, da neue Details ans Licht kommen.
Die Zeugenaussagen von Nora Haukland sind ein zentraler Bestandteil des Verfahrens und könnten entscheidend für den Ausgang sein. Die Gerichtsverhandlungen werden fortgesetzt, während die Öffentlichkeit gespannt auf weitere Entwicklungen wartet.



