Münchner Behörde warnt vor gefälschten Bußgeld-SMS: So schützen Sie sich vor Betrug
In einer aktuellen Betrugswelle verschicken Kriminelle gefälschte SMS, die angeblich vom Münchner Kreisverwaltungsreferat (KVR) stammen. Die Nachrichten fordern die Empfänger auf, Bußgelder wegen Falschparkens zu begleichen. Das KVR hat jedoch klargestellt, dass es niemals Bußgeldbescheide oder Zahlungsaufforderungen per SMS verschickt.
Betrügerische SMS im Namen des KVR
Die betrügerischen Kurznachrichten werden derzeit in mehreren Fällen im Namen des KVR verschickt. Sie enthalten oft Links, die die Empfänger zur Zahlung auffordern. Das KVR warnt ausdrücklich davor, diese Links anzuklicken oder darauf zu reagieren. Die Behörde betont, dass alle offiziellen Mitteilungen auf anderen Wegen erfolgen.
Staatsanwaltschaft eingeschaltet
Alle bisher dem KVR gemeldeten Fälle wurden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Die Behörde ruft Betroffene dazu auf, verdächtige Nachrichten zu melden und keine persönlichen Daten preiszugeben. Diese Betrugsmethode nutzt den Druck aus, der durch angebliche behördliche Forderungen entsteht.
So erkennen Sie gefälschte SMS
Um sich vor solchen Betrugsversuchen zu schützen, sollten Sie folgende Punkte beachten:
- Das KVR verschickt keine Bußgeldbescheide per SMS.
- Klicken Sie keine Links in verdächtigen Nachrichten an.
- Melden Sie betrügerische SMS umgehend den Behörden.
- Geben Sie niemals persönliche oder finanzielle Daten per SMS preis.
Diese Vorsichtsmaßnahmen helfen, sich vor finanziellen Schäden durch solche Betrugsversuche zu schützen.



