Pfaffenhofen: Frau stellt sich tot, um Vergewaltiger abzuschrecken – Täter flüchtig
Pfaffenhofen: Frau stellt sich tot, um Vergewaltiger abzuschrecken

Pfaffenhofen: Frau überlebt brutalen Übergriff durch lebensrettende List

In der Nacht auf Dienstag kam es am Bahnhof von Pfaffenhofen an der Ilm zu einer entsetzlichen Tat, die eine 42-jährige Frau in Todesangst versetzte. Nach einem sexuellen Übergriff im Zug folgte ihr ein Mann, schlug auf sie ein und vergewaltigte sie im Bereich der Fahrradabstellplätze. In ihrer aussichtslosen Situation griff die Frau zu einer verzweifelten Maßnahme: Sie stellte sich tot, woraufhin der Täter von ihr abließ und flüchtete.

Der Tathergang und die Flucht

Der Vorfall begann bereits während der Zugfahrt, als der Mann die Frau gegen ihren Willen berührte. Nachdem beide in Pfaffenhofen ausgestiegen waren, verfolgte er sie und eskalierte die Gewalt. Ein Polizeisprecher bestätigte gegenüber Medien die Vergewaltigung. Nach der Flucht des Täters gelang es der verletzten Frau, ein vorbeifahrendes Auto anzuhalten. Der Fahrer alarmierte umgehend die Polizei, die sofort mit den Ermittlungen begann.

Fahndung nach dem Täter

Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht dringend nach Zeugen. Der Gesuchte wird als dunkelhäutiger Mann beschrieben. Zu seiner Bekleidung gehörten:

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  • Ein weißer Hoodie mit dunklem Aufdruck auf Brusthöhe
  • Eine Jeansjacke
  • Eine schwarze Jogginghose
  • Weiße Turnschuhe
  • Eine grau-orange Baseballkappe

Die betroffene Frau hat rote, stark gelockte Haare und trug zum Zeitpunkt der Tat ein oranges Oberteil, eine dunkle Lederjacke mit Innenfell, eine schwarze Jeans sowie Stiefeletten.

Polizeiliche Ermittlungen und Aufruf

Bislang konnte die Polizei den Vergewaltiger nicht ausfindig machen. Die Beamten appellieren an die Bevölkerung, verdächtige Beobachtungen oder Informationen umgehend zu melden. Jeder Hinweis könnte entscheidend sein, um den Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Die Frau erlitt nicht nur körperliche, sondern auch schwere psychische Verletzungen durch diesen traumatischen Vorfall.

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