Polizei führt Sprengübungen im Grunewald durch – Anwohner müssen sich keine Sorgen machen
Im Grunewald sind in den kommenden Tagen laute Knallgeräusche zu erwarten. Die Berliner Polizei plant am Mittwoch und Donnerstag mehrere Detonationen auf dem Sprengplatz im Grunewald. Diese Übungen dienen ausschließlich der Aus- und Fortbildung der Polizeibeamten und stellen keine Gefahr für die Öffentlichkeit dar.
Keine Gefahr für Spaziergänger, aber Vorsicht bei Hunden
Laut Polizeiangaben besteht für Spaziergänger im Grunewald keinerlei Risiko. Die Detonationen werden zwar über die Grenzen des Sprengplatzes hinaus zu hören sein, doch Straßensperrungen sind nicht geplant – auch nicht auf angrenzenden Waldwegen. Allerdings sollten Hundebesitzer in umliegenden Hundeauslaufgebieten vorsichtig sein, da die lauten Geräusche ihre Tiere verängstigen oder erschrecken könnten.
Weitere Übungstermine bereits in Planung
Die Polizei hat bereits weitere Lehrgänge angekündigt, bei denen mit Detonationen zu rechnen ist. Diese sind für die zweite Märzwoche geplant. Die regelmäßigen Übungen sind ein fester Bestandteil der polizeilichen Ausbildung, um die Beamten auf mögliche Einsätze vorzubereiten und ihre Fähigkeiten zu schulen.
Die Berliner Polizei betont, dass alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden und die Übungen unter strenger Aufsicht stattfinden. Anwohner und Besucher des Grunewalds werden gebeten, Ruhe zu bewahren und sich nicht beunruhigen zu lassen. Bei Fragen oder Bedenken können sie sich direkt an die Polizei wenden.



