Potsdam: Rentner fährt mit Auto Treppe runter – Strafen drohen
Rentner fährt Treppe in Potsdam runter

Ein kurioser Vorfall in Potsdam sorgt derzeit für Aufsehen: Ein Senior hat am helllichten Tag die Treppe eines REWE-Parkplatzes als Abkürzung genutzt. Mit seinem Auto fuhr er die zwölf Stufen hinunter – begleitet von lautem Knarzen und riskanten Momenten. Umstehende schauten ungläubig zu, als der Rentner sein Fahrzeug über die Stufen steuerte.

Rechtliche Einordnung durch Experten

Rechtsexperte Arndt Kempgens ordnet den Fall ein. Demnach drohen dem Senior nun mehrere Strafen. Neben einer Geldbuße wegen Gefährdung des Straßenverkehrs könnte auch eine Anzeige wegen Sachbeschädigung folgen. Besonders brisant: Kempgens zufolge steht sogar der Verdacht der Fahruntüchtigkeit im Raum. Sollte sich dieser bestätigen, droht dem Rentner der Führerscheinentzug.

Mögliche Konsequenzen

Die genauen Strafen hängen von der Schwere des Vorfalls ab. Neben einer Geldstrafe von mehreren hundert Euro könnte der Senior auch mit Punkten in Flensburg rechnen. Zudem muss er für die Reparatur der beschädigten Treppe aufkommen. Der Vorfall ereignete sich vor einem REWE-Markt in Potsdam, wie ein TikTok-Video zeigt, das die Szene dokumentiert.

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Experten raten Autofahrern dringend davon ab, Treppen als Abkürzung zu nutzen. Die Gefahr für Mensch und Material sei zu groß. Der Fall zeigt, wie schnell aus einer vermeintlichen Abkürzung ein teurer und gefährlicher Fehler werden kann.

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