Tragödie in der Slowakei: Schwangere flieht vor Abtreibung
Tragödie: Schwangere flieht vor Abtreibung in Klinik

Schwangere flieht aus Krankenhaus – totes Baby entdeckt

Poša in der Slowakei – Eine schwangere Frau ist aus einem Krankenhaus geflohen, nachdem Ärzte bei ihr eine Abtreibung eingeleitet hatten. Später fanden Polizeibeamte ihr totes Baby in einem Gebüsch nahe des Dorfes Poša im Osten des Landes. Die Mutter hatte es dort vergraben.

Hintergründe der Tragödie

Die Frau, die ihren Namen und ihr Alter nicht preisgeben möchte, sprach im lokalen Fernsehen über ihre Verzweiflung. Sie sei im fünften Monat schwanger gewesen, als der Arzt ihr zu einem Schwangerschaftsabbruch riet. Grund dafür waren schwere Entwicklungsstörungen des ungeborenen Kindes an Kopf und Gliedmaßen, die bei Untersuchungen festgestellt wurden.

Die Mutter willigte zunächst in den Eingriff ein und wurde im Krankenhaus Vranov aufgenommen. Doch als sie kurz vor der Abtreibung eine Spritze und Medikamente erhielt, ergriff sie panisch die Flucht. „Ich kam nach Hause, und das Baby fiel aus mir heraus“, erklärte sie. Der Fötus sei bereits tot gewesen, behauptet sie. Aus Angst und Hilflosigkeit habe sie ein Loch gegraben und das Baby darin vergraben. Einen Notruf setzte sie nicht ab.

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Ermittlungen eingeleitet

Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Schändung der Totenruhe ein. Der tote Fötus wurde zur gerichtsmedizinischen Untersuchung gebracht, um die genauen Todesumstände zu klären. Die Beamten sperrten den Fundort weiträumig ab und sicherten Spuren. Die Mutter beteuert, aus Verzweiflung gehandelt zu haben: „Was hätte ich denn tun sollen?“

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