Bares für Rares: Leuchtreklame übertrifft Expertenschätzung um das Dreifache
Bares für Rares: Leuchtreklame knackt Schätzung dreifach

Bares für Rares: Leuchtreklame erzielt phänomenalen Preis

Die beliebte Trödel-Show Bares für Rares im ZDF präsentierte am 17. Februar 2026 wieder eine faszinierende Auswahl an Raritäten. Unter der bewährten Moderation von Horst Lichter (64) standen skurrile und historische Fundstücke im Mittelpunkt, die mit ihren spannenden Herkunftsgeschichten begeisterten. Das absolute Highlight der Folge war jedoch eine unscheinbare Leuchtreklame, die für eine riesige Überraschung sorgte und die Expertenschätzung um das Dreifache übertraf.

Das Highlight: Eine Leuchtreklame mit integrierter Uhr

Gerlinde Dietrich aus Pfungstadt bei Darmstadt und ihr Enkel Moritz Tauchmann brachten eine vermeintlich simple Leuchtreklame des bekannten Fernsehmagazins Funk Uhr in die Sendung. Das Werbeschild, das Gerlinde auf einem Trödelmarkt erworben hatte, verfügt über eine integrierte analoge Uhr und stammt laut Experte Sven Deutschmanek (48) aus den späten 1980er oder frühen 1990er Jahren. Gefertigt aus Plexiglas mit einer Neonröhre im Inneren, war lediglich das Quarzuhrwerk defekt.

Deutschmanek taxierte den Wert des Objekts aufgrund des Nischenmotivs auf realistische 60 bis 100 Euro, was den Erwartungen von Gerlinde und Moritz entsprach, die sich einen Wunschpreis von 100 Euro erhofften. Die Expertenschätzung schien angemessen, da das spezielle Design den Verkauf erschweren könnte.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Unerwarteter Bieterwettstreit im Händlerraum

Im Händlerraum entwickelte sich jedoch ein unvorhergesehenes Szenario. Trotz anfänglicher Diskussionen über das kaputte Uhrwerk und das spezielle Motiv entbrannte zwischen den Händlern Walter „Waldi“ Lehnertz (59) und Jos van Katwijk (59) ein ambitioniertes Bieterduell. Am Ende sicherte sich Waldi das kultige Stück für unglaubliche 300 Euro. Damit übertraf die Leuchtreklame die Expertenschätzung um das Dreifache und demonstrierte einmal mehr, wie unberechenbar der Markt für Sammlerstücke sein kann.

Weitere Raritäten in der Sendung vom 17. Februar 2026

Neben der Leuchtreklame wurden in dieser Folge von Bares für Rares weitere bemerkenswerte Objekte präsentiert:

  • Villeroy & Boch Zierteller „Schneewittchen“: Michelle Reuß (24) verkaufte einen großen Zierteller aus dem Jahr 1894, der Schneewittchen und die sieben Zwerge darstellt. Entworfen vom Künstler Heinrich Schlitt, schätzte Dr. Bianca Berding (49) den Wert auf 200 bis 350 Euro.
  • Kometen-Brosche: Renate Noll (82) aus Neunkirchen-Seelscheid bot eine 585er-Weißgold-Brosche aus den 1960er oder 70er Jahren an, die von ihrer Mutter entworfen wurde. Mit 2,4 Karat Brillanten im Space-Age-Design taxierte Dr. Heide Rezepa-Zabel (60) den Wert auf 1.000 bis 1.200 Euro.
  • Goldkreuz mit Box: Sabine Fasse (63) aus Freiburg verkaufte ein antikes 750er Goldkreuz aus dem Jahr 1894, das sie zur Hochzeit geschenkt bekam. Dr. Heide Rezepa-Zabel schätzte den Wert auf 1.200 bis 1.400 Euro.
  • Bronze-Skulptur „Rehkitz“: Gabriele und Uwe Wollermann aus Hamburg brachten eine schwere Skulptur aus den 1920er oder 30er Jahren vom Bildhauer Albert Kranz mit. Dr. Bianca Berding bewertete das Rehkitz mit 200 bis 300 Euro.

Die genauen Verkaufspreise dieser Stücke wurden in der Sendung um 15:05 Uhr im ZDF enthüllt, die weiterhin ihre treue Fangemeinde mit kuriosen und wertvollen Funden begeistert.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration