Peaky Blinders-Star Barry Keoghan offenbart: Hass im Netz zwingt ihn zum Rückzug
Barry Keoghan: Hass im Netz zwingt ihn zum Rückzug

Peaky Blinders-Star Barry Keoghan offenbart: Hass im Netz zwingt ihn zum Rückzug

Der irische Schauspielstar Barry Keoghan, bekannt aus Filmen wie Saltburn und der Netflix-Produktion Peaky Blinders – The Immortal Man, hat in einem bewegenden Interview mit dem Radionetzwerk Sirius XM tiefe Einblicke in seine persönlichen Kämpfe mit digitalen Anfeindungen gegeben. Der 33-Jährige berichtet von einer Flut von Hass und Missbrauch im Internet, die ihn sowohl emotional als auch beruflich stark belastet.

Die Auswirkungen auf Privatleben und Kunst

Keoghan schildert, wie die ständigen Angriffe, die sich auch auf sein Aussehen beziehen, ihn dazu veranlasst haben, sich zurückzuziehen und zu isolieren. Es gibt viel Hass online, es gibt viel Missbrauch, sagte der Schauspieler und betonte, dass dies nicht nur ihn selbst, sondern auch seine Familie betrifft. Besonders schmerzhaft sei für ihn der Gedanke, dass sein kleiner Sohn diese negativen Kommentare in Zukunft lesen müsse.

Obwohl Keoghan sich offiziell aus den sozialen Medien zurückgezogen hat, gesteht er, als neugieriger Mensch immer wieder nachzuschauen, wie seine Arbeit aufgenommen wird. Dieser Zwiespalt führt dazu, dass der Hass im Netz zu einem Problem wird, das seine künstlerische Tätigkeit beeinträchtigt. Und wenn sich das dann auf deine Kunst auswirkt, wird es zu einem Problem, denn dann willst du nicht einmal mehr vor der Kamera stehen, erklärte er.

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Berufliche Projekte und persönliche Konsequenzen

Neben seiner Rolle in der Peaky Blinders-Fortsetzung ist Keoghan aktuell auch in einer Filmreihe über die Beatles zu sehen, wo er Schlagzeuger Ringo Starr verkörpert. Trotz dieser erfolgreichen Projekte belasten die digitalen Anfeindungen sein Privatleben so sehr, dass er sich zunehmend aus der Öffentlichkeit zurückzieht und sogar berufliche Aktivitäten infrage stellt.

Die Situation verdeutlicht die gravierenden Folgen von Online-Hass für Prominente und unterstreicht die Notwendigkeit eines bewussteren Umgangs in digitalen Räumen. Keoghans Offenheit in diesem Interview wirft ein Schlaglicht auf die psychischen Belastungen, mit denen viele Personen des öffentlichen Lebens konfrontiert sind.

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