Bares für Rares: Keramik-Eule erzielt sensationelle 1.250 Euro bei Versteigerung
Keramik-Eule bei Bares für Rares für 1.250 Euro versteigert

Bares für Rares: Keramik-Eule erzielt sensationelle 1.250 Euro bei Versteigerung

Am 24. März 2026 sorgte die beliebte ZDF-Sendung Bares für Rares erneut für ein spektakuläres Auktionsergebnis. In der von Horst Lichter moderierten Folge stand eine große Keramik-Eule im Mittelpunkt, die alle Erwartungen übertraf und einen bemerkenswerten Bieterkampf auslöste.

Das Highlight der Sendung: Eine historische Keramik-Eule

Alfred, ein 75-jähriger Rentner aus Laupheim bei Ulm, brachte eine beeindruckende Keramik-Eule in die Sendung. Das Kunstwerk, eine Waldohreule, hatte er vor 35 Jahren von einer Arbeitskollegin geschenkt bekommen. Die Kunsthistorikerin Dr. Bianca Berding identifizierte die Eule als Produkt der renommierten Amphora-Werke, einer Porzellanmanufaktur, die für ihre Jugendstil-Stücke bekannt ist. Sie datierte die Eule auf die Zeit um 1900 und lobte ihre majestätische Größe sowie den trotz eines gewollten Krakelees sehr guten Zustand.

Alfred äußerte einen bescheidenen Wunschpreis von "alles über 300 Euro". Dr. Berding schätzte den Wert der Eule auf 350 bis 500 Euro und betonte, dass gute, große Keramik nicht immer teuer sein müsse. Doch im Händlerraum entfachte die charmante Eule einen intensiven Bieterkampf.

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Der spektakuläre Bieterkampf und das überraschende Ergebnis

Daniel Meyer eröffnete die Gebote mit 150 Euro, doch schnell stiegen die Preise in die Höhe. Angetrieben durch das offensichtliche Interesse von Händlerin Elke Velten-Tönnies schossen die Gebote über die Expertenschätzung hinaus. Schließlich erhielt Elke Velten-Tönnies den Zuschlag für sagenhafte 1.250 Euro.

Alfred war sichtlich überwältigt und überglücklich. Er hatte mit lediglich 300 bis 400 Euro gerechnet und erzielte mit 1.250 Euro das mehr als Dreifache der Expertenschätzung und seines Wunschpreises. Dieses Ergebnis unterstreicht die Unberechenbarkeit und Faszination von Auktionen bei Bares für Rares.

Weitere Raritäten in der Sendung vom 24. März 2026

Neben der Keramik-Eule wurden in dieser Folge weitere denkwürdige Fundstücke präsentiert:

  • Sichelmondbrosche mit Diamanten: Ein Student aus Berlin brachte eine 750er Gold-Brosche mit 6,5 Karat Diamanten, geschätzt auf 4.000 bis 5.000 Euro von Wendela Horz.
  • Historischer Spielautomat "Tura-Ball": Ein Nadelspiel-Automat von 1935, fast auf dem Müll gelandet, mit einem Schätzwert von 350 bis 400 Euro von Detlev Kümmel.
  • Gebundener Jahrgang der Modezeitschrift "Der Bazar": Ein kompletter Jahrgang von 1890, geschätzt auf 150 bis 200 Euro von Dr. Bianca Berding.
  • 750er-Gold-Collier mit Diamanten: Ein 18-karätiges Gelbgold-Collier, geschätzt auf 2.700 bis 3.000 Euro von Wendela Horz.
  • Historischer Flugzeugpropeller aus Holz: Ein Propeller aus den 1940er-Jahren, geschätzt auf 600 bis 700 Euro von Detlev Kümmel, den der Besitzer jedoch behalten und zu einer Lampe umbauen möchte.

Die Sendung Bares für Rares zeigt erneut, wie spannend und unvorhersehbar die Welt der Raritäten und Auktionen sein kann. Ob und für wie viel Geld diese Stücke letztendlich den Besitzer wechseln, bleibt ein Geheimnis der Sendung, die regelmäßig für Überraschungen sorgt.

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