Frühes Aus im Dschungelcamp: Mirja du Mont blickt auf belastende Zeit zurück
Die Schauspielerin Mirja du Mont musste bereits als dritte Kandidatin das australische Dschungelcamp von RTL verlassen. In einem aktuellen Interview reflektiert die 50-Jährige aus Hamburg über ihre anstrengende Teilnahme an der Show Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! und gesteht, dass sie die Entscheidung zur Teilnahme bereut.
Eintöniger Alltag und Gruppenkonflikte als Herausforderungen
Der eintönige Tagesablauf im Camp habe ihr besonders zugesetzt, erklärt du Mont offen. Es war eine harte Zeit, so die Schauspielerin, die vor allem die vielen Stunden ohne Beschäftigung als schwer erträglich empfand. 15 Stunden am Tag nichts zu tun zu haben, war anstrengend, berichtet sie.
Zusätzlich belastend sei die Dynamik unter den Teilnehmern gewesen. Irgendwann ist der Gesprächsstoff auch weg. Und wenn dann sich immer noch Leute streiten: Muss ich nicht haben, kommentiert das Model die Situation. Trotz dieser Strapazen betont du Mont, dass sie persönlich aus der Erfahrung gewachsen ist.
Positiver Nebeneffekt: Insektenphobie ist überwunden
Ein überraschendes Ergebnis ihrer Dschungelcamp-Teilnahme ist die vollständige Überwindung ihrer Insektenangst. Seitdem habe ich keine Phobie mehr vor irgendwelchen Spinnen oder Insekten oder irgendwas. Ich mache das jetzt alles zu Hause weg, erklärt du Mont.
Sie beschreibt diese Entwicklung als die beste Therapie überhaupt und betont, dass sie jetzt ohne Angst oder Ekel mit Insekten umgehen kann. Ich habe mir selbst die Kakerlaken aus dem Haar gemacht, habe gesagt, ich habe keine Angst mehr, so die Schauspielerin stolz.
Bereits kurz nach ihrem Auszug aus dem Camp zeigte sich du Mont erleichtert und zufrieden mit ihrer Leistung. Trotz der belastenden Aspekte ihrer Dschungelerfahrung bewertet sie die Überwindung ihrer Insektenphobie als bedeutenden persönlichen Gewinn.



