Das Pentagon hat auf Anweisung von Donald Trump 160 bislang geheime Ufo-Akten, Fotos und Videos ins Netz gestellt. Darunter befinden sich rätselhafte Funksprüche von Apollo-Astronauten, mysteriöse Lichtpunkte über der Mondoberfläche und kugelartige Flugobjekte, die Kampfjets mit irrem Tempo passieren. Trotz der spektakulären Dokumente bleiben viele Passagen geschwärzt und wichtige Videos unter Verschluss.
Die größten Rätsel der veröffentlichten Akten
Die veröffentlichten Unterlagen enthalten zahlreiche Fälle, die bislang als streng geheim galten. Besonders brisant sind Aufnahmen von Apollo-Astronauten, die auf dem Mond ungewöhnliche Lichtphänomene fotografierten. Die Bilder zeigen runde, helle Objekte, die sich scheinbar über der Mondoberfläche bewegen. Experten sind sich uneinig, ob es sich um optische Täuschungen, technische Artefakte oder tatsächlich um außerirdische Flugobjekte handelt.
Funksprüche und Geschwindigkeitsrekorde
Ein weiterer Fall betrifft Funksprüche von Apollo-Missionen, die bislang unter Verschluss gehalten wurden. Die Astronauten berichteten von seltsamen Lichtern und Objekten, die sie während ihrer Missionen beobachteten. Zudem zeigen Videos von Kampfpiloten kugelförmige Objekte, die mit enormer Geschwindigkeit an ihren Jets vorbeiziehen. Die Flugobjekte sollen Geschwindigkeiten erreicht haben, die mit heutiger Technologie nicht erklärbar sind.
Warum Trump den Schritt jetzt feiert
Donald Trump hatte die Veröffentlichung der Akten bereits während seiner Amtszeit angekündigt. Nun setzt er diesen Schritt um und feiert ihn als Erfolg für die Transparenz der Regierung. Kritiker hingegen bemängeln, dass viele Passagen geschwärzt wurden und wichtige Videos weiterhin geheim bleiben. Sie werfen Trump vor, nur einen Teil der Akten freigegeben zu haben, um die Öffentlichkeit zu beschwichtigen.
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