Seniorenbeirat in Lübz startet offiziell seine Arbeit für ältere Generation
Seniorenbeirat in Lübz nimmt Tätigkeit auf

Seniorenbeirat in Lübz startet offiziell seine Arbeit

In der Stadt Lübz hat nun auch ein Seniorenbeirat seine Tätigkeit aufgenommen. Während der letzten Sitzung der Stadtvertretung wurden die ersten Mitglieder dieses wichtigen Gremiums offiziell von Bürgermeisterin Astrid Becker und Bürgervorsteherin Inge Arnhold berufen. Damit ist der Seniorenbeirat fest in der Hauptsatzung der Stadt verankert und kann seine Arbeit für die älteren Bürgerinnen und Bürger beginnen.

Fünf engagierte Mitglieder übernehmen verantwortungsvolle Aufgabe

Zum neu gegründeten Seniorenbeirat gehören fünf Personen, die sich dieser herausfordernden Aufgabe stellen. Die Mitglieder sind Ramona Jacobi, Renate Brinkmann, Andrea Pankau, Petra Schröder und Torsten Wielgohs, der bei der offiziellen Berufung verhindert war. Bürgermeisterin Astrid Becker zeigte sich erfreut über die Einrichtung des Beirats und betonte dessen Bedeutung für die Stadtgesellschaft.

„Ich freue mich sehr, dass der Beirat nun seine Arbeit aufnehmen und konkrete Projekte umsetzen kann“, erklärte die Bürgermeisterin. Die ersten Vorhaben wurden bereits in enger Abstimmung mit Ramona Jacobi entwickelt, die zusätzlich als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lübz tätig ist.

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Starke Vertretung der Senioreninteressen in kommunalen Gremien

Der Seniorenbeirat hat eine klare Aufgabe: Er soll sich für die Belange und Interessen der älteren Generation in Lübz einsetzen. Angesichts des demografischen Wandels gewinnt diese Aufgabe zunehmend an Bedeutung, da Senioren sowohl absolut als auch prozentual einen immer größeren Teil der Bevölkerung ausmachen werden.

Um die Anliegen der Senioren wirksam in die kommunale Entscheidungsfindung einzubringen, erhalten die Beiratsmitglieder umfassende Informationen über relevante Tagesordnungspunkte. Besonders wichtig ist das Rederecht, das ihnen in den verschiedenen Ausschüssen der Stadtvertretung eingeräumt wird. Damit können sie direkt in den politischen Prozess eingreifen und die Perspektive der älteren Generation einbringen.

Bis zur nächsten Kommunalwahl berufen

Der Seniorenbeirat ist zunächst bis zur nächsten Kommunalwahl berufen. Bürgerinnen und Bürger, die sich mit Ideen, Anregungen oder konkreten Vorschlägen einbringen möchten, können sich im Rathaus an Karin Schulz im Vorzimmer der Bürgermeisterin wenden. Alle Anfragen werden von dort aus systematisch an den Beirat weitergeleitet, der sich dann mit den verschiedenen Themen beschäftigen wird.

Mit der Einrichtung des Seniorenbeirats folgt Lübz einem Trend, der sich bereits in vielen anderen Kommunen etabliert hat. Die strukturierte Vertretung der Interessen älterer Menschen wird zunehmend als wichtiger Bestandteil einer zukunftsorientierten Kommunalpolitik verstanden, die alle Altersgruppen gleichermaßen im Blick behalten muss.

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