Neubrandenburg will europäische Städtepartnerschaften mit neuen Projekten beleben
Die Stadt Neubrandenburg hat einen Aufruf gestartet, um ihre internationalen Städtepartnerschaften mit frischen Impulsen und konkreten Inhalten zu füllen. Rathaus-Sprecherin Anja Seugling teilte mit, dass Projektideen gesucht werden, die den Austausch mit den neun Partnerstädten stärken und lebendig gestalten sollen. Für geeignete Vorhaben steht ein Budget zur Verfügung.
Neun europäische Partnerstädte warten auf neue Initiativen
Neubrandenburg pflegt seit vielen Jahren ein umfangreiches Netz internationaler Städtepartnerschaften. Zu den neun Partnerstädten zählen unter anderem Collegno in Italien, Koszalin in Polen, Flensburg in Deutschland, Gladsaxe in Dänemark und Nevers in Frankreich. Diese Verbindungen stehen laut Stadtverwaltung für Austausch, Begegnung und Freundschaft über Grenzen hinweg.
„Städtepartnerschaften sollen den kulturellen Dialog fördern, das gegenseitige Kennenlernen stärken und gemeinsames Engagement ermöglichen – etwa in den Bereichen Kultur, Bildung, Jugend, Wirtschaft oder Soziales“, erklärte Anja Seugling. In der Vergangenheit wurden bereits zahlreiche Begegnungen und Projekte realisiert, darunter gemeinsame Musik- und Kulturprogramme.
Wer kann sich beteiligen und wie?
Jetzt geht es darum, neue Vorhaben umzusetzen. Eingeladen sind:
- Gruppen und Vereine
- Initiativen und Organisationen
- Einzelpersonen mit kreativen Ideen
Alle können sich mit ihren Vorschlägen beteiligen und damit einen Beitrag zu lebendigen, partnerschaftlichen Beziehungen auf internationaler Ebene leisten. Die Stadt betont, dass auch Einzelpersonen willkommen sind, ihre Projektideen einzureichen.
Weitere Informationen zur Beantragung der Fördermittel sind auf der Internetseite der Stadt Neubrandenburg verfügbar. Die Verwaltung hofft auf eine rege Beteiligung, um die europäischen Verbindungen weiter auszubauen und mit neuen, innovativen Projekten zu bereichern.



