Massenkarambolage auf A9 bei Bad Dürrenberg: Elf Fahrzeuge kollidieren – fünf Personen verletzt
A9: Elf Autos krachen zusammen – fünf Verletzte bei Bad Dürrenberg

Schwerer Verkehrsunfall auf der A9: Elf Fahrzeuge bei Bad Dürrenberg verwickelt

Am Freitagnachmittag kam es auf der Autobahn 9 zwischen dem Kreuz Rippachtal und Bad Dürrenberg zu einer folgenschweren Massenkarambolage. Insgesamt elf Fahrzeuge waren in den Unfall verwickelt, bei dem fünf Personen leicht verletzt wurden. Die Polizei sperrte die Fahrbahn Richtung Halle umgehend vollständig, um die Unfallstelle zu sichern und die Ermittlungen aufnehmen zu können.

Unfallhergang und Verletzungen

Gegen 15 Uhr ereignete sich der schwere Verkehrsunfall in Fahrtrichtung Halle. Nach ersten Erkenntnissen der Polizeiinspektion Halle fuhr auf der linken sowie der mittleren Fahrspur jeweils ein Fahrzeug auf ein vorausfahrendes Auto auf. Diese Kollisionen lösten eine Kettenreaktion aus, bei der weitere Fahrzeuge ineinandergeschoben wurden. Insgesamt krachten elf Autos zusammen, wobei fünf Insassen leichte Verletzungen erlitten. Alle Verletzten wurden umgehend medizinisch versorgt.

Polizeiliche Ermittlungen mit moderner Technik

Die Polizei setzt zur genauen Rekonstruktion des Unfallgeschehens eine Drohne ein. „Ob es sich um einen zusammenhängenden Unfall oder zwei getrennte Karambolagen handelt, lässt sich bislang noch ganz schwer deuten“, erklärte Polizeisprecherin Ulrike Diener. Die Luftaufnahmen sollen dabei helfen, die genauen Abläufe und Ursachen der Massenkollision zu klären. Die Ermittler arbeiten unter Hochdruck, um möglichst schnell belastbare Ergebnisse vorlegen zu können.

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Vollsperrung und Verkehrsbehinderungen

Die Autobahn 9 in Richtung Halle bleibt voraussichtlich noch für längere Zeit voll gesperrt. Die Räumung der Unfallstelle wird nach Polizeiangaben noch eine Weile in Anspruch nehmen. Autofahrer werden dringend gebeten, das betroffene Gebiet weiträumig zu umfahren, um weitere Staus und Gefahrensituationen zu vermeiden. Die Verkehrsteilnehmer sollten sich auf erhebliche Behinderungen und Umleitungen einstellen.

Vorangegangener Auffahrunfall als möglicher Auslöser

Bereits kurz vor 14 Uhr hatte es auf der A9, etwas weiter vorne, einen kleineren Auffahrunfall gegeben, der zu einem Rückstau führte. Laut Polizei war dieser Unfall jedoch bereits abgewickelt, als sich die schwere Massenkarambolage ereignete. Ob dennoch ein Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen besteht, wird im Rahmen der laufenden Ermittlungen geprüft. Die genauen Umstände, die zu der verheerenden Kollision führten, sind noch nicht abschließend geklärt.

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