Auffahrunfall auf der Autobahn 11: Bus mit polnischen Jugendlichen kollidiert mit Transporter
Am Donnerstagmorgen, den 19. März 2026, kam es auf der Autobahn 11 zwischen den Anschlussstellen Penkun und Pomellen in Fahrtrichtung Polen zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Kleintransporter fuhr auf einen polnischen Omnibus auf, in dem sich mehrere Jugendliche aus Polen befanden.
Unfallhergang und Verletzungen
Gegen 9.50 Uhr ereignete sich der Zusammenstoß auf der rechten Spur der Autobahn. Der 47-jährige Fahrer des Kleintransporters kollidierte aus bislang ungeklärter Ursache mit dem vorausfahrenden Bus. Bei dem Aufprall wurden acht der jugendlichen Insassen leicht verletzt. Der Omnibus konnte seine Fahrt zunächst noch fortsetzen und erreichte den nächsten Parkplatz, wo ein Notarzt die Verletzten versorgte.
Der Kleintransporter war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An beiden Fahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden von jeweils etwa 10.000 Euro. Trotz des schweren Unfalls kam es zu keinen größeren Verkehrsstörungen auf der stark frequentierten Autobahnstrecke.
Polizeiliche Ermittlungen laufen
Die Polizei hat umgehend Ermittlungen gegen den Fahrer des Transporters eingeleitet. Der Vorwurf lautet auf fahrlässige Körperverletzung. Die genaue Ursache des Auffahrunfalls ist noch nicht abschließend geklärt und wird derzeit von den Ermittlungsbehörden intensiv untersucht.
Die betroffenen Jugendlichen wurden nach der Erstversorgung durch den Notarzt weiteren medizinischen Untersuchungen unterzogen. Ihre Identitäten und der genaue Zweck ihrer Reise wurden von den Behörden nicht öffentlich gemacht. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, besonders aufmerksam zu fahren und ausreichend Sicherheitsabstand einzuhalten, um solche Unfälle in Zukunft zu vermeiden.



