B 191 zwischen Parchim und Rom für vier Wochen gesperrt: Umleitung über 43 Kilometer eingerichtet
Eine wichtige Pendlerroute in der Region wird für mehrere Wochen unterbrochen: Ab Montag, dem 23. März, ist die Bundesstraße 191 zwischen Parchim und Rom vollständig gesperrt. Die Sperrung wird voraussichtlich bis Freitag, den 17. April, andauern und betrifft einen Abschnitt von etwa 4,6 Kilometern Länge. Diese Maßnahme ist notwendig, um den Fahrbahnbelag zu erneuern und die Straße langfristig zu erhalten, wie das Straßenbauamt Schwerin mitteilt.
Details zur Sperrung und Bauarbeiten
Die Bauarbeiten konzentrieren sich auf den Abschnitt vom Ortsausgang Parchim bis zum Ortseingang Rom. Während dieser Zeit müssen sich Autofahrer, die zwischen Parchim und Rom oder Lübz unterwegs sind, auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Der öffentliche Personennahverkehr wird abgestimmte Sonderregelungen nutzen, um die Auswirkungen auf Pendler und Reisende zu minimieren. Die Baumaßnahme wird von der Firma Asa-Bau, Straßen und Tiefbau aus Neubukow durchgeführt und kostet rund 589.000 Euro, die vom Bund finanziert werden.
Umleitungsstrecke von 43 Kilometern
Für den Verkehr wird eine offizielle Umleitung eingerichtet, die etwa 43 Kilometer lang ist. Die Umleitungsstrecke von Parchim aus führt über die Landesstraße 16 durch Darze, Wozinkel und Herzberg bis nach Mestlin. Von dort geht es weiter über die Bundesstraße 392 bis Goldberg und anschließend über Passow nach Lübz. In der Gegenrichtung ist die Streckenführung entsprechend umgekehrt. Diese Umleitung soll den Verkehr sicher um die Baustelle herumleiten, führt jedoch zu längeren Fahrzeiten für Autofahrer in der Region.
Auswirkungen auf die Region und Verkehrsteilnehmer
Die Sperrung der B 191 trifft eine wichtige Verkehrsader in der Region, die von vielen Pendlern und Anwohnern genutzt wird. Die Bauarbeiten sind Teil einer langfristigen Instandhaltungsstrategie, um die Straßeninfrastruktur zu verbessern. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich auf die verlängerten Fahrzeiten einzustellen und alternative Routen in Betracht zu ziehen. Das Straßenbauamt betont, dass alle Maßnahmen darauf abzielen, die Sicherheit und Qualität der Straße zu gewährleisten, auch wenn dies vorübergehende Unannehmlichkeiten mit sich bringt.



