B96 bei Fürstenberg/Havel bis Gründonnerstag voll gesperrt - Umleitung eingerichtet
B96 bei Fürstenberg bis Gründonnerstag voll gesperrt

B96 bei Fürstenberg/Havel bis Gründonnerstag voll gesperrt - Umleitung eingerichtet

Fürstenberg/Havel • Autofahrer müssen sich auf der Bundesstraße 96 bei Fürstenberg/Havel im Landkreis Oberhavel bis Ostern auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Die wichtige Verkehrsader wurde bereits am Montag, dem 23. März, vollständig gesperrt, um umfangreiche Bauarbeiten vorzubereiten. Diese Vollsperrung bleibt nach Angaben des Landesbetriebs Straßenwesen bis einschließlich Gründonnerstag, dem 2. April, bestehen. Auch der Abzweig zur Landstraße Rheinsberger Straße ist weiterhin nicht befahrbar, wie die Behörde mitteilte.

Abbruch der alten Schleusenbrücke und Bau einer Behelfsbrücke

Vom heutigen Dienstag, dem 24. März, bis zum 2. April wird die alte Schleusenbrücke abgerissen und eine provisorische Behelfsbrücke an die B96 in Fürstenberg/Havel angebunden. Bei diesen Bauarbeiten kann es am Wochenende, dem 28. und 29. März, zeitweise zu lauteren Schneidarbeiten kommen. Für den Rückbau der Brücke kommt ein Kran zum Einsatz, der Fahrbahnteile aushebt. Die neue Behelfsbrücke soll bereits am Karfreitag, dem 3. April, für den Verkehr freigegeben werden. Parallel dazu plant der Landesbetrieb Straßenwesen aktuell einen Ersatzneubau der Brücke, der langfristig die Verkehrssituation verbessern soll.

Details zur Umleitungsstrecke für Autofahrer

Für Autofahrer wurde eine weitreichende Umleitung eingerichtet, die über die Landesstraßen nach Lychen und weiter nach Templin führt. Anschließend verläuft die Route über die Bundesstraße 109 nach Zehdenick. Von dort aus gelangen Verkehrsteilnehmer über die Landesstraße nach Gransee zurück auf die Bundesstraße 96 in Richtung Fürstenberg – und umgekehrt. Diese Umleitung stellt sicher, dass der Verkehr während der Sperrung umgeleitet werden kann, auch wenn sie längere Fahrzeiten verursacht.

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Auswirkungen auf Fuß- und Radverkehr sowie Rettungsdienste

Der Fuß- und Radverkehr bleibt während der Vollsperrung grundsätzlich gewährleistet, wie der Landesbetrieb Straßenwesen betont. Allerdings sind kurzfristige Sperrungen nicht ausgeschlossen, insbesondere während der intensiven Bauphasen. Für den Rettungsdienst wird derzeit eine individuelle Lösung abgestimmt, um sicherzustellen, dass Notfälle trotz der Baustelle schnell erreicht werden können. Die Behörde appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, besondere Vorsicht walten zu lassen und die ausgeschilderten Umleitungen zu beachten.

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