Bahndamm in Oberbayern abgerutscht – Streckenabschnitt weiterhin gesperrt
Ein abgerutschter Bahndamm in Oberbayern hat zu einer anhaltenden Sperrung des Streckenabschnitts zwischen Holzkirchen und Rosenheim geführt. Fahrgäste müssen weiterhin auf Ersatzbusse umsteigen, da der reguläre Zugverkehr vorerst nicht möglich ist. Die Deutsche Bahn teilte mit, dass der genaue Zeitpunkt für den Beginn der Sanierungsarbeiten noch unklar bleibt.
Sanierungsarbeiten verzögern sich
Laut Angaben der Bahn muss sich der beschädigte Damm zunächst setzen, bevor mit den Reparaturmaßnahmen begonnen werden kann. Fachleute und Gutachter arbeiten derzeit an einer zügigen Lösung, um die Strecke so schnell wie möglich wiederherzustellen. Die Bahn betonte, dass sie über eine Wiederaufnahme des regulären Zugverkehrs informieren wird, sobald konkrete Prognosen vorliegen.
Ersatzbusse im Einsatz
Im gesperrten Abschnitt zwischen Kreuzstraße und Westerham sind Ersatzbusse unterwegs, um die Fahrgäste zu transportieren. Die Bayerische Regiobahn (BRB), die auf der Strecke Regionalzüge betreibt, hatte am Freitag mitgeteilt, dass mindestens übers Wochenende ein Buspendelverkehr ohne festen Fahrplan eingerichtet wurde. Für die laufende Woche war jedoch zunächst keine verlässliche Prognose möglich, wie lange die Sperrung andauern wird.
Die Situation stellt eine erhebliche Beeinträchtigung für den regionalen Verkehr dar, und die Bahn appelliert an die Geduld der Fahrgäste. Weitere Updates werden erwartet, sobald die Gutachter ihre Untersuchungen abgeschlossen haben und ein konkreter Zeitplan für die Sanierung feststeht.



