Nach Brand auf Autogüterzug in Magdeburg: Bahnverkehr wieder normalisiert
Nach einem Brand auf einem mit Autos beladenen Güterzug in Magdeburg, der zu erheblichen Störungen im Bahnverkehr führte, hat sich die Situation nun wieder normalisiert. Das Feuer brach am Montagabend aus und beschädigte unter anderem eine Oberleitung, was Reparaturarbeiten bis in die Nacht erforderlich machte.
Schwere Schäden und nächtliche Reparaturen
Insgesamt brannten 13 Autos auf zwei Waggons, wie die Polizei mitteilte. Der Gesamtschaden wurde auf rund 1,5 Millionen Euro beziffert. Die Ursache des Brands ist noch unklar und Gegenstand von Ermittlungen. Die Reparaturarbeiten zogen sich bis in die Nachtstunden hin, was zu Verspätungen und Ausfällen im Fernverkehr führte.
Ein Sprecher der Deutschen Bahn erklärte: „Seit den Nachtstunden läuft es wieder normal. Auch der Fernverkehr ist seit Betriebsbeginn wieder planmäßig unterwegs.“ Zuvor war der Nahverkehr bereits am Dienstag wieder aufgenommen worden, während der Fernverkehr noch beeinträchtigt blieb.
Folgen für den Zugverkehr
Die Störungen hatten zu erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr geführt:
- Ausfälle und Verspätungen im Fernverkehr
- Beeinträchtigungen im Nahverkehr, die bis Dienstag andauerten
- Notwendigkeit umfangreicher Reparaturen an der beschädigten Oberleitung
Seit Mittwochmorgen läuft der Zugverkehr jedoch wieder normal, und alle Strecken sind planmäßig befahrbar. Die Deutsche Bahn hat die Reparaturen erfolgreich abgeschlossen, sodass Reisende nun wieder ohne größere Probleme reisen können.



