Hybridauto auf A1 ausgebrannt: Fahrer unverletzt, stundenlange Sperrung
Hybridauto auf A1 ausgebrannt: Fahrer unverletzt

Hybridauto auf der A1 in Flammen: Fahrer unverletzt, Autobahn stundenlang gesperrt

Ein brennendes Hybridfahrzeug hat am Donnerstagnachmittag auf der A1 in Richtung Bremen zu einer stundenlangen Vollsperrung geführt. Zwischen den Anschlussstellen Posthausen und Oyten im Landkreis Verden geriet das Auto aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Der 49-jährige Fahrer konnte das Fahrzeug rechtzeitig verlassen und blieb unverletzt. Die Polizei teilte mit, dass die Batterie des Hybridwagens von den Flammen nicht betroffen war.

Die Löscharbeiten und die anschließende Bergung des Fahrzeugs waren aufwendig. Besonders die Reinigung der Fahrbahn, die durch ausgelaufene Betriebsstoffe und Löschwasser stark verschmutzt wurde, nahm viel Zeit in Anspruch. Die Vollsperrung dauerte insgesamt etwa sieben Stunden an. Während dieser Zeit wurde der Verkehr weiträumig umgeleitet. Die starke Rauchentwicklung beeinträchtigte zeitweise auch den Verkehr auf der Gegenfahrbahn, sodass die Polizei auch dort vorsorglich Maßnahmen ergriff.

Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Es wird unter anderem geprüft, ob ein technischer Defekt oder ein Fremdverschulden vorliegt. Der Vorfall zeigt erneut die besonderen Risiken bei Bränden von Hybrid- und Elektrofahrzeugen, auch wenn in diesem Fall die Batterie nicht in Brand geriet.

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