Vollsperrung in Rostock: Straße Am Fischereihafen ab Montag für Sanierungsarbeiten gesperrt
Die Nordwasser GmbH führt dringend notwendige Sanierungsarbeiten an mehreren Abwasserschächten in der Rostocker Straße „Am Fischereihafen“ durch. Die Straße wird daher ab Montag, dem 9. März, zeitweise voll gesperrt sein. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 13. März an und erfordern abschnittsweise Vollsperrungen, um die Infrastruktur für die Zukunft zu rüsten.
Zeitplan und Umleitungen für die Bauarbeiten
Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 9. März, um 9 Uhr mit einer Vollsperrung auf Höhe der Q1-Tankstelle. Eine weiträumige Umleitung führt über die Hamburger Straße, um den Verkehr umzuleiten. Busse der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) sowie Rettungskräfte können den Baustellenbereich jedoch jederzeit passieren, wie Bettina Kalnins, Sprecherin der Nordwasser GmbH, mitteilt.
Ab Dienstag, 10. März, bis Donnerstag, 12. März, wird die Baustelle schrittweise in Richtung Autohaus Kramer verlagert. In diesem Zeitraum sind weitere abschnittsweise Vollsperrungen erforderlich. Für Anlieger werden Umleitungen über das Gelände des Rostocker Fischereihafens eingerichtet und entsprechend ausgeschildert. Dem Durchgangsverkehr wird empfohlen, weiterhin die Hamburger Straße zu nutzen, um Engpässe zu vermeiden.
Weitere Sperrungen und Freigabe
Am Donnerstag, 12. März, ab 19 Uhr, ist auf Höhe des Autohauses Kramer nochmals eine Vollsperrung für „wenige Stunden“ geplant. Auch hier erfolgt die Umleitung über die Hamburger Straße, um den Verkehrsfluss aufrechtzuerhalten.
Voraussichtlich ab Freitag, 13. März, soll die Straße Am Fischereihafen wieder vollständig freigegeben werden. Der Verkehrszeichenplan und aktuelle Hinweise zu Änderungen sind auf der Website der Nordwasser GmbH verfügbar. Die Nordwasser GmbH betreibt im Auftrag des Warnow-Wasser- und Abwasserverbandes (WWAV) die Anlagen und Netze der Wasserver- und Abwasserentsorgung in der Hansestadt Rostock sowie in 28 Gemeinden der Region.
Wichtige Hinweise für Verkehrsteilnehmer:
- Planen Sie zusätzliche Zeit für Ihre Fahrten ein.
- Folgen Sie den ausgeschilderten Umleitungen.
- Nutzen Sie alternative Routen wie die Hamburger Straße.
- Informieren Sie sich regelmäßig über aktuelle Verkehrsmeldungen.



