Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 20 bei Greifswald
Am frühen Samstagmorgen, dem 21. Februar 2026, kam es auf der Autobahn 20 in Höhe der Anschlussstelle Greifswald zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Transporter verunglückte auf glatter Fahrbahn, nachdem der einsetzende Regen für rutschige Straßenverhältnisse in der Region Vorpommern gesorgt hatte.
Überholmanöver misslingt auf nasser Fahrbahn
Der Transporter war auf der rechten Spur in Richtung Stettin unterwegs, als der Fahrer ein Überholmanöver einleitete. Beim Wiedereinscheren auf die rechte Spur geriet das Fahrzeug aufgrund der glatten Fahrbahn ins Schleudern. Es kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und blieb schließlich quer zur Fahrrichtung auf dem Standstreifen liegen.
Zwei Personen schwer verletzt
Die beiden Insassen des Transporters erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen. Laut Polizeiangaben wurden sie zwar schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Rettungskräfte brachten die Verunfallten umgehend in das Universitätsklinikum Greifswald, wo sie medizinisch versorgt wurden.
Hoher Sachschaden und Verkehrsbehinderungen
Der wirtschaftliche Totalschaden an dem Transporter wird auf etwa 60.000 Euro geschätzt. Durch den Unfall war die rechte Fahrspur der A20 zeitweise vollständig gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen in der Region führte.
Großaufgebot an Rettungskräften
An der Unfallstelle waren neben Polizei und Rettungsdienst auch die Freiwillige Feuerwehr Gützkow mit zwei Einsatzfahrzeugen im Einsatz. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle, leisteten Erste Hilfe und koordinierten die Bergung des beschädigten Fahrzeugs.
Die Polizei ermittelt weiter zu den genauen Unfallumständen und warnt vor den Gefahren glatter Fahrbahnen bei einsetzendem Regen und winterlichen Bedingungen.



