79-jähriger Radfahrer bei Verkehrsunfall in Rostock schwer verletzt - Zeugen gesucht
Schwerer Radunfall in Rostock: 79-Jähriger verletzt

Schwerer Verkehrsunfall in Rostock: 79-jähriger Radfahrer erleidet schwere Verletzungen

Bei einem tragischen Verkehrsunfall in Rostock wurde am Samstag, dem 28. Februar, ein 79-jähriger Radfahrer schwer verletzt. Nach ersten Informationen der Rostocker Polizei befuhr eine 81-jährige Autofahrerin mit ihrem Hyundai die St.-Petersburger-Straße aus Richtung Warnowallee kommend in Richtung Möllner Straße.

Kollision mit ungeklärter Ursache

Auf Höhe der Einmündung zum Parkplatz der St.-Petersburger-Straße kam es laut Polizeiangaben aus noch ungeklärter Ursache zur Kollision mit dem 79-jährigen Radfahrer. Der Senior erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen und konnte keine Angaben zum genauen Unfallhergang machen.

Der verletzte Radfahrer wurde umgehend von einem Rettungswagen zur weiteren medizinischen Versorgung in das Universitätsklinikum Rostock gebracht. Die 81-jährige Hyundai-Fahrerin erlitt durch den Unfall einen Schock, blieb jedoch körperlich unverletzt.

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Polizei ermittelt und sucht Zeugen

Zur weiteren Klärung des Unfallgeschehens wurde ein Sachverständiger der Dekra an die Unfallstelle gerufen. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf etwa 5.000 Euro. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache laufen derzeit auf Hochtouren.

Die Rostocker Polizei bittet dringend um Zeugenhinweise. Personen, die den Unfall beobachtet haben oder relevante Informationen besitzen, können sich an den Kriminaldauerdienst in Rostock unter der Telefonnummer 0381/4916 1616 wenden. Alternativ besteht die Möglichkeit, sich an jede andere Polizeidienststelle zu wenden oder die Onlinewache auf der Homepage der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern zu nutzen.

Wichtige Kontaktdaten für Zeugen:

  • Kriminaldauerdienst Rostock: 0381/4916 1616
  • Jede Polizeidienststelle in der Region
  • Onlinewache der Landespolizei M-V

Die Polizei betont, dass auch scheinbar unbedeutende Hinweise für die Rekonstruktion des Unfallhergangs entscheidend sein können. Die Ermittler hoffen auf die Mithilfe der Bevölkerung, um den genauen Ablauf des tragischen Verkehrsunfalls aufklären zu können.

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