Unstrutradweg-Sperrung am Glockenseck: Grünes Licht für Sicherungsmaßnahmen
Unstrutradweg-Sperrung: Grünes Licht für Sicherung

Unstrutradweg-Sperrung am Glockenseck: Grünes Licht für Sicherungsmaßnahmen

Die Verbandsgemeinde Unstruttal hat positive Neuigkeiten für Radfahrer und Anwohner: Die Sperrung des Unstrutradwegs zwischen Dorndorf und Burgscheidungen am Glockenseck steht vor einem baldigen Ende, sofern alle Pläne reibungslos umgesetzt werden können. Ein etwa 100 Meter langer Abschnitt ist seit Herbst 2024 vollständig gesperrt, da verwittertes und bröckelndes Gestein am Prallhang eine erhebliche Steinschlaggefahr darstellt.

Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde

Die Untere Naturschutzbehörde des Kreises hat nun grünes Licht für eine dringend benötigte Sicherungsmaßnahme am Problemfels gegeben. Diese Entscheidung markiert einen wichtigen Schritt zur Wiedereröffnung des beliebten Radwegs, der für viele Touristen und Einheimische eine zentrale Verkehrsader in der Region darstellt.

Details zu den geplanten Arbeiten

Die genauen Pläne umfassen umfangreiche Stabilisierungsarbeiten am Felshang, um die Steinschlaggefahr dauerhaft zu beseitigen. Experten haben die Situation vor Ort gründlich analysiert und ein Konzept entwickelt, das sowohl die Sicherheit der Radfahrer als auch den Schutz der natürlichen Umgebung gewährleistet. Die Maßnahmen sollen in den kommenden Wochen beginnen, wobei der genaue Zeitplan von den Wetterbedingungen und logistischen Faktoren abhängt.

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Zeitplan für die Wiedereröffnung

Obwohl noch kein fixes Datum für die Freigabe des Abschnitts genannt werden kann, deuten die aktuellen Entwicklungen darauf hin, dass der Unstrutradweg zwischen Dorndorf und Burgscheidungen in absehbarer Zeit wieder uneingeschränkt befahrbar sein wird. Die Verbandsgemeinde Unstruttal betont, dass alle Beteiligten daran arbeiten, die Sperrung so schnell wie möglich aufzuheben, um die Beeinträchtigungen für die Bevölkerung zu minimieren.

Die Sperrung hat in den letzten Monaten zu erheblichen Umleitungen und Unannehmlichkeiten geführt, insbesondere für Pendler und Freizeitradler, die auf diese Route angewiesen sind. Die nun erteilte Genehmigung der Naturschutzbehörde wird als entscheidender Durchbruch gewertet, der den Weg für eine sichere und nachhaltige Lösung ebnet.

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